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	<title>Gesellschaft und Ökologie &#187; Ökologie</title>
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	<description>Nachrichten aus Umwelt, Naturschutz und Ökologie</description>
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		<title>Regenerative Energie &#8211; Wirtschaftliches Wachstum und Naturschutz</title>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2011 12:08:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wirtschaftliches Wachstum und Naturschutz zu vereinen, das schien bislang ein utopischer Ansatz. Die &#8220;Regenerative Utopie&#8221; wird Realität Vor dem Hintergrund der anstehenden Energiewende und der Abkehr von der Nutzung der Atomenergie in Deutschland und möglicherweise auch in anderen Ländern gewinnt das wirtschaftliche Wachstum eines relativ neuen Industriezweiges an Bedeutung für konkreten Naturschutz. Wirtschaftliche und ökologische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="width: 300px; float: left; margin: 0 6px 0 0;" title="umwelt und wirtschaft hand in hand" src="http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/umwelt-wirtschaft-energie-wind-300x226.jpg" alt="umwelt und wirtschaft hand in hand" width="300" height="226" /> Wirtschaftliches Wachstum und Naturschutz zu vereinen, das schien bislang ein utopischer Ansatz.</p>
<h2>Die &#8220;Regenerative Utopie&#8221; wird Realität</h2>
<p>Vor dem Hintergrund der anstehenden Energiewende und der Abkehr von der Nutzung der Atomenergie in Deutschland und möglicherweise auch in anderen Ländern gewinnt das wirtschaftliche Wachstum eines relativ neuen Industriezweiges an Bedeutung für konkreten Naturschutz. Wirtschaftliche und ökologische belange gehen in diesem Bereich Hand in Hand.</p>
<p>Investitionen in regenerative Energie werden profitabel und sogar Giganten wie der Volkswagen-Konzern engagieren sich im Bereich Windenergie um sich noch rechtzeitig in diesem Boombereich zu positionieren.</p>
<p>Der zu erwartende technologische Schub in diesem Sektor ist enorm und endlich werden große Anstrengungen unternommen und Forschungspotentiale bereitgestellt um CO2-neutrale Energiegewinnung und Speichertechnologie voranzutreiben.</p>
<h2>Es wird in die Industrie für erneuerbare Energie investiert</h2>
<p>Betriebsame Geschäftigkeit allerorten &#8211; der längst überfällige Ausbau des Stromnetzes, die Installation von Solar-, Windkraft- und Biogasanlagen wird vorangetrieben.<br />
Private und Institutionelle Anleger reißen sich um die Aktien der Firmen die Solaranlagen und Windkraftanlagen bauen. Es werden dort bereits heute gute Renditen erwirtschaftet &#8211; die Tendenz ist steigend.</p>
<p>Es gilt den Beweis zu erbringen, dass es für eine Industrienation wie Deutschalnd nicht nur möglich ist auf erneuerbare Energie umzusteigen, sondern dass damit auch wirtschaftliches Wachstum und Wohlstand verbunden sein kann.</p>
<h2>Technologischer Vorsprung durch ökologisches Handeln</h2>
<p>Es werden in den nächsten Jahren vor allem deutsche Firmen sein, die sich in diesem Zukunftsmarkt positionieren.</p>
<p>Die deutsche Wirtschaft ist eine Exportwirtschaft und gerade im Bereich Energietechnologie wird ein technologischer Vorsprung entstehen der dem Exportwunder Deutschland erhebliche Vorteile am Markt verschaffen wird.</p>
<p>Schon jetzt entstehen in der Industrie für erneuerbare Energien mehr neue Arbeitsplätze als in jedem anderen Bereich.  Der unmittelbare und lanfristige Nutzen dieser Entwicklung ist klar ersichtlich.</p>
<p>Der Holzweg Atomenergie wird &#8211; so ist erstmals realistisch zu hoffen &#8211; ein baldiges Ende haben und Wind, Sonne und Wasserkraft werden einen großen Teil der weltweiten Energieproduktion stellen.</p>
<p>Eine Utopie muss demnach nicht immer eine bleiben. Das finden wir gut!</p>
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		<title>Mehr Nachhaltigkeit durch Vegetarismus</title>
		<link>http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/mehr-nachhaltigkeit-durch-vegetarismus/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 12:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mensch & Umwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[[Von Gastautor Larry Münzenmay] Das Umweltschutz uns alle angeht, sollte inzwischen auch dem Letzten bekannt sein. Und gerade aus diesem Grunde wird vermehrt auf einen nachhaltigen Umgang mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen geachtet. Doch Umweltschutz und Nachhaltigkeit ist weitaus mehr, als nur die Energiesparlampe, das 3-Liter-Auto, oder der Ausbau regenerativer Energieformen. Auch vegetarische Rezepte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float: left; margin: 0 6px 0 0;" title="Fleischkonsum und Umwelt - CO2" src="http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/fleisch-konsum-umwelt-300x265.jpg" alt="" width="300" height="265" />[Von Gastautor Larry Münzenmay] Das Umweltschutz uns alle angeht, sollte inzwischen auch dem Letzten bekannt sein. Und gerade aus diesem Grunde wird vermehrt auf einen nachhaltigen Umgang mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen geachtet.</p>
<p>Doch Umweltschutz und Nachhaltigkeit ist weitaus mehr, als nur die Energiesparlampe, das 3-Liter-Auto, oder der Ausbau regenerativer Energieformen. Auch <a href="http://www.vegetarische-rezepte.eu/" target="_blank">vegetarische Rezepte</a> können durchaus zur Nachhaltigkeit beitragen. Auch wenn dies auf den ersten Blick absurd klingen mag, so trägt die Fleischindustrie doch zu einem erheblichen Teil zu Umweltverschmutzung und Zerstörung von Ressourcen bei.</p>
<p>Bestes und den meisten wohl bekanntestes Beispiel ist die Zerstörung des Regenwaldes in Südamerika im Namen der Viehzucht. Hierbei werden ganze Landstriche gerodet, um ausreichend Platz für den steigenden Bedarf an Zuchtrindern zu schaffen. Immerhin sorgt die steigende Nachfrage für erhöhten Bedarf an Weidefläche und Platz für Tierfutterproduktion. Auf diese Weise verschwinden Tag für Tag auf dieser Welt unwiederbringlich wichtige ökologische Lebensräume. <span id="more-343"></span></p>
<p>Auch verbraucht die Landwirtschaft und allen voran die Fleischindustrie unvorstellbare Mengen an Wasser. Laut Studien des World Watsch Institutes steckt in jedem Kilogramm Fleisch rund 15 Kubikmeter Wasser. Angesichts der Wasserknappheit in manchen Bereichen der Welt eine unvorstellbare Menge.</p>
<p>Aber auch hierzulande gibt es ausreichend Gründe, die für Nachhaltigkeit durch Vegetarismus sprechen. Immerhin ist die Viehzucht in einem großen Maße für die Verschmutzung von Luft und Wasser verantwortlich. Die mit Medikamenten und chemischen Zusatzstoffen angefütterten Tiere produzieren große Mengen an Ausscheidungen, welche entweder in Form von Gülle den Feldern als Dünger zugeführt, oder einfach nur ins Grundwasser abgelassen werden. Diese Vorgehensweise sorgt zunehmend für ein Ungleichgewicht der natürlichen Wasserressourcen.<br />
Ferner wird durch die tierischen Ausscheidungen eine große Menge an Kohlenstoffdioxid und Methan freigesetzt. Die Auswirkungen auf das Klima und der daraus resultierende Klimawandel sind immens. Nach aktuellen Schätzungen wird durch die Produktion von nur einem Kilogramm Rindfleisch ebenso viel Treibhausgase produziert, wie durch ein Auto auf einer Strecke von 250 Kilometer anfällt.</p>
<p>All diese Aspekte sprechen doch vermehrt für einen bewussteren Umgang mit den uns zur Verfügung stehenden Ressourcen und ein Umdenken der eigenen Ernährung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Anmerkung der Redaktion: Dieser Artikel gibt die Meinung des Autors </em>Larry Münzenmay wieder.</p>
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		<title>Trend zu sauberen Autos 2010</title>
		<link>http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/trend-zu-sauberen-autos-2010/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 14:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lange genug hat der PS-Wahn auf deutschen Straßen regiert. Immernoch sind spritfressende SUVs und PS-strotzende Boliden ein erheblicher Teil des Bildes auf unseren Straßen. Es scheint jedoch Hoffnung zu geben &#8211; der Trend zu mehr ökologischem Bewusstsein beim Autokauf scheint sich zu verfestigen, denn:  Immer mehr Deutsche fahren lieber sauber als schnell! Zu diesem Ergebnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width: 404px; float: left;"><img title="saubere-autos-beliebter" src="http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/saubere-autos-beliebter.gif" alt="" width="400" height="295" /></div>
<p>Lange genug hat der PS-Wahn auf deutschen Straßen regiert. Immernoch sind spritfressende SUVs und PS-strotzende Boliden ein erheblicher Teil des Bildes auf unseren Straßen. Es scheint jedoch Hoffnung zu geben &#8211; der Trend zu mehr ökologischem Bewusstsein beim Autokauf scheint sich zu verfestigen, denn:  Immer mehr Deutsche fahren lieber sauber als schnell! Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Puls Marktforschung.</p>
<blockquote><p>Demnach geben 72% der Autokäufer an, dass Ihnen Umweltfreundlichkeit, Kraftstoffverbrauch und Nachhaltigkeit wichtiger sind als traditionelle Kriterien wie Motorleistung, Fahrspaß oder Sportlichkeit. <a rel="nofollow" href="http://www.puls-navigation.de/files/press/10-03-02%20Das%20Auto%20von%20heute%20-%20umweltfreundlich.pdf" target="_blank">Quelle</a></p></blockquote>
<p>Schade, dass die Deutschen Autohersteller der Internationalen Konkurrenz teils um Jahre hinterher hinken. Hier hat man, gerade bei den sog. Premiummarken den Trend lange verschlafen. Es wundert also nicht, dass Internationale Marken den Markt besetzten und ausbauen wollen. So kündigte beispielsweise der Indische <a rel="nofollow" href="http://www.dasautoblog.com/2010/03/tata-will-elektrischen-nano-in-europa-einfuhren.html">Autobauer Tata an seinen Kleinwagen Nano als Elektroauto in Europa zu vermarkten</a>.  Es bleibt abzuwarten ob deutsche Hersteller mit praxistauglichen Produkten und Konzepten nachziehen.</p>
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		<title>Nützliche Piraten &#8211; Umweltschutz durch Hochsee-Piraterie</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 11:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Grüne Piraten &#8211; ökologische Helden? Schwarz oder weiß oder grün? Gut oder böse oder beides? Meist sind wir bestrebt unser Welbild in Kategorien zu organisieren. Dinge und Menschen in entsprechende Schubladen und Kategorien zu stecken macht aber in den seltensten Fällen Sinn, wie das Beispiel der afrikanischen Piraten vor Kenia und Somalia beweist. Wie der Focus berichtet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width: 404px; background: none transparent scroll repeat 0% 0%; float: left;"><a href="http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/gruene-piraten.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-272" title="gruene-piraten" src="http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/gruene-piraten.gif" alt="" width="400" height="362" /></a>Grüne Piraten &#8211; ökologische Helden?</div>
<p>Schwarz oder weiß oder grün? Gut oder böse oder beides? Meist sind wir bestrebt unser Welbild in Kategorien zu organisieren. Dinge und Menschen in entsprechende Schubladen und Kategorien zu stecken macht aber in den seltensten Fällen Sinn, wie das Beispiel der afrikanischen Piraten vor Kenia und Somalia beweist.</p>
<p>Wie der <a rel="nofollow" href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/artenschutz/tid-16847/meeresoekologie-unterwasserparadies-dank-piraten_aid_470441.html" target="_blank">Focus berichtet </a>schrecken die Piraten vor der afrikanischen Küste  die Fangflotten der Industrieländer ab und die Fischbestände erholen sich. Längst ausgerottet geglaubte Arten tauchen wieder auf und die Biotope vor den  Küsten Somalias und Kenias erwachen zu neuem Leben.</p>
<p>Interessant dabei ist, dass die <strong>meisten Piraten zuvor Fischer </strong>waren &#8211; zur Piraterie kamen Sie weil die Fischgründe von schwimmenden Fischfangfabriken geplündert wurden und ein Auskommen durch die Fischerei nicht mehr möglich war.</p>
<p><strong>Ein klarer Fall von schwarz kann auch weiß sein!</strong></p>
<p>Es wäre zu wünschen, dass die Industriestaaten auch ohne Piraten in der Lage wären die Lebensgrundlage der afrikanischen Fischer zu schützen. Hier scheinen jedoch kurzfristige wirtschaftliche Interessen eine größere Rolle zu spielen als langfristige und humanistische Aspekte.</p>
<p>Bleibt zu hoffen, dass dieses sinnfällige Beispiel den Einen oder Anderen (Politiker) zum Nachdenken anregt.</p>
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		<title>EU-Agrarsubventionen: keine Chance für Öko-Bauern</title>
		<link>http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/eu-agrarsubventionen-keine-chance-fur-oko-bauern/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 09:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Mitte Juli 2009 veröffentlichten Zahlen über die EU-Agrarsubventionen sind mehr als ernüchternd:  Obwohl die EU auch Fördermittel an ökologische Betriebe vergibt, landet der größte Teil der Subventionen bei den Großkonzernen, die auf großflächigen Betrieben konventionelle Landwirtschaft im industriellen Stil betreiben. So ist die Firma Südzucker der größte EU-Subventionsempfänger in Deutschland. Abgesehen von der Bürokratie, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mitte Juli 2009 veröffentlichten <a href="http://www.agrar-fischerei-zahlungen.de/" target="_blank">Zahlen über die EU-Agrarsubventionen</a> sind mehr als ernüchternd:  Obwohl die EU auch Fördermittel an ökologische Betriebe vergibt, landet der größte Teil der Subventionen bei den Großkonzernen, die auf großflächigen Betrieben konventionelle Landwirtschaft im industriellen Stil betreiben. So ist die Firma Südzucker der größte EU-Subventionsempfänger in Deutschland. Abgesehen von der Bürokratie, der hier von der EU betrieben wird, führt das System der Agrarsubventionen zu einer Umverteilung von unten nach oben. Konzerne profitieren, engagierte Öko-Bauern und Bäuerinnen ziehen den Kürzeren. Durch die Exportsubventionen leiden zudem die ohnehin schon armen Erzeuger in den Entwicklungs- und Schwellenländern, die oft am Rande des Existenzminimums produzieren.  Eine Abschaffung der EU-Subventionen wäre wohl für Umwelt, Landwirte und die gesamte Bevölkerung die beste Lösung.<br />
<em>Quellen: Tagesschau, Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung</em></p>
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		<title>Gen-Kartoffel Amflora zugelassen</title>
		<link>http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/gen-kartoffel-amflora-zugelassen/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 11:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
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		<description><![CDATA[Kartoffeln &#169; Joujou / Pixelio.de Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CDU) erlaubte soeben den Anbau der umstrittenen &#8220;Genkartoffel&#8221; Amflora im Rahmen eines Freilandversuchs. Nachdem das Verbot der Genmais-Sorte MON810 in weiten Teilen der Bevölkerung für Begeisterung sorgte, steht die Ministerin nach ihrer jüngsten Entscheidung erneut im Zentrum der Kritik. Nach Angaben von Bild.de werden übrigens weltweit bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:left;width:226px;"><img src="http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/kartoffeln.jpg" alt="kartoffeln" title="kartoffeln" width="220" height="127" class="alignnone size-full wp-image-94" />
<div style="font-size:10px;">Kartoffeln <a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=369543" rel="nofollow">&copy; Joujou / Pixelio.de</a> </div>
</div>
<p>Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CDU) erlaubte soeben den Anbau der umstrittenen &#8220;Genkartoffel&#8221; Amflora im Rahmen eines Freilandversuchs. Nachdem das Verbot der Genmais-Sorte MON810 in weiten Teilen der Bevölkerung für Begeisterung sorgte, steht die Ministerin nach ihrer jüngsten Entscheidung erneut im Zentrum der Kritik. Nach Angaben von Bild.de werden übrigens weltweit bereits auf insgesamt über 125 Millionen Hektar gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut &#8211; mehr als das dreifache der Fläche der Bundesrepublik Deutschland.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Belene: Erdbeben erschüttert AKW-Baustelle 23 Jahre nach Tschernobyl</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 09:42:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[23 Jahre nach der Umweltkatastrophe in Tschernobyl erschüttert ein Erdbeben den geplanten bulgarischen AKW-Standort Belene Reaktor 4 in Tschernobyl &#8211; © Carl Montgomery Darf man ein Kernkraftwerk überhaupt in einem Erdbebengebiet errichten? Der deutsche Energiekonzern RWE hatte als einer der wichtigsten Investoren des Projekts offenbar bislang keine ernsthaften Bedenken, ganz im Gegensatz zu besorgten Bürgern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>23 Jahre nach der Umweltkatastrophe in Tschernobyl erschüttert ein Erdbeben den geplanten bulgarischen AKW-Standort Belene</strong></p>
<div style="float: left; width: 306px; height: 230px;"><img class="alignnone size-full wp-image-71" title="tschernobyl-reaktor-1" src="http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/tschernobyl-reaktor-1.jpg" alt="tschernobyl-reaktor-1" width="300" height="226" /><br />
<span style="font-size: 10px;">Reaktor 4 in Tschernobyl &#8211; <a rel="nofollow" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Chernobylreactor_1.jpg">© Carl Montgomery</a></span></div>
<p>Darf man ein Kernkraftwerk überhaupt in einem Erdbebengebiet errichten? Der deutsche Energiekonzern RWE hatte als einer der wichtigsten Investoren des Projekts offenbar bislang keine ernsthaften Bedenken, ganz im Gegensatz zu besorgten Bürgern und Fachleuten wie Dr. Gueorgui Kastchiev. Der ehemalige Leiter der bulgarischen Atomenergieaufsicht sprach sich auf der Jahreshauptversammlung des RWE am vergangenen Mittwoch gegen den Bau des AKW Belene aus.  Zahlreiche Politiker und Aktionäre schlossen sich der Kritik an.</p>
<p>Nur wenige Tage später, am Abend des 25. April 2009, kam es am geplanten Standort zu einem Erdbeben der Stärke 5,3 auf der Richterskala. In der gleichen Nacht ereignete sich vor 23 Jahren das Reaktorunglück in Tschernobyl. Das bulgarische AKW Belene soll ebenfalls mit russischer Technologie gebaut werden. Nach dem ersten Baubeginn 1987 wurde das ursprüngliche Projekt aufgrund von Geldmangel und Bürgerprotesten zunächst eingestellt.  Der Neubau soll nach Plänen von RWE 2013 in Betrieb genommen werden.</p>
<p>Wer seine Stimme geltend machen möchte hat hier die Möglichkeit dazu:<br />
Petition: <a href="http://www.campact.de/atom2/home" target="_blank">Ausstieg aus der Atomenergie</a>  &amp; Petition: <a href="http://www.campact.de/atom2/sn4/signer" target="_blank">Finger weg von Belene</a></p>
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		</item>
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		<title>Klimawandel &#8211; Klimakatastrophe?</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 16:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Klimawandel ist schon seit langem ein Dauerbrenner in der gesellschaftlichen Diskussion. Die Frage, ob überhaupt ein Klimawandel stattfinde, ist wohl spätestens seit den dramatischen Bildern schmelzender Gletscher in den Alpen eindeutig mit Ja zu beantworten. Strittig bleibt in wissenschaftlichen Kreisen weiterhin, welchen Einfluss der Mensch tatsächlich auf das Klima hat und welche Folgen uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel ist schon seit langem ein Dauerbrenner in der gesellschaftlichen Diskussion. Die Frage, ob überhaupt ein Klimawandel stattfinde, ist wohl spätestens seit den dramatischen Bildern schmelzender Gletscher in den Alpen eindeutig mit Ja zu beantworten. Strittig bleibt in wissenschaftlichen Kreisen weiterhin, welchen Einfluss der Mensch tatsächlich auf das Klima hat und welche Folgen uns durch den Klimawandel bevorstehen.</p>
<p>Siehe dazu auch die Diskussion<a title="BioNetworX - Blog" href="http://www.bionetworx.de/blog/2009/klimaveranderung-katastrophe-oder-nicht/"> &#8220;Klimaveränderung &#8211; Katastrophe oder nicht?&#8221;</a></p>
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