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	<title>Gesellschaft und Ökologie &#187; Klima</title>
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	<description>Nachrichten aus Umwelt, Naturschutz und Ökologie</description>
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		<title>Mehr Nachhaltigkeit durch Vegetarismus</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 12:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mensch & Umwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[[Von Gastautor Larry Münzenmay] Das Umweltschutz uns alle angeht, sollte inzwischen auch dem Letzten bekannt sein. Und gerade aus diesem Grunde wird vermehrt auf einen nachhaltigen Umgang mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen geachtet. Doch Umweltschutz und Nachhaltigkeit ist weitaus mehr, als nur die Energiesparlampe, das 3-Liter-Auto, oder der Ausbau regenerativer Energieformen. Auch vegetarische Rezepte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float: left; margin: 0 6px 0 0;" title="Fleischkonsum und Umwelt - CO2" src="http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/fleisch-konsum-umwelt-300x265.jpg" alt="" width="300" height="265" />[Von Gastautor Larry Münzenmay] Das Umweltschutz uns alle angeht, sollte inzwischen auch dem Letzten bekannt sein. Und gerade aus diesem Grunde wird vermehrt auf einen nachhaltigen Umgang mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen geachtet.</p>
<p>Doch Umweltschutz und Nachhaltigkeit ist weitaus mehr, als nur die Energiesparlampe, das 3-Liter-Auto, oder der Ausbau regenerativer Energieformen. Auch <a href="http://www.vegetarische-rezepte.eu/" target="_blank">vegetarische Rezepte</a> können durchaus zur Nachhaltigkeit beitragen. Auch wenn dies auf den ersten Blick absurd klingen mag, so trägt die Fleischindustrie doch zu einem erheblichen Teil zu Umweltverschmutzung und Zerstörung von Ressourcen bei.</p>
<p>Bestes und den meisten wohl bekanntestes Beispiel ist die Zerstörung des Regenwaldes in Südamerika im Namen der Viehzucht. Hierbei werden ganze Landstriche gerodet, um ausreichend Platz für den steigenden Bedarf an Zuchtrindern zu schaffen. Immerhin sorgt die steigende Nachfrage für erhöhten Bedarf an Weidefläche und Platz für Tierfutterproduktion. Auf diese Weise verschwinden Tag für Tag auf dieser Welt unwiederbringlich wichtige ökologische Lebensräume. <span id="more-343"></span></p>
<p>Auch verbraucht die Landwirtschaft und allen voran die Fleischindustrie unvorstellbare Mengen an Wasser. Laut Studien des World Watsch Institutes steckt in jedem Kilogramm Fleisch rund 15 Kubikmeter Wasser. Angesichts der Wasserknappheit in manchen Bereichen der Welt eine unvorstellbare Menge.</p>
<p>Aber auch hierzulande gibt es ausreichend Gründe, die für Nachhaltigkeit durch Vegetarismus sprechen. Immerhin ist die Viehzucht in einem großen Maße für die Verschmutzung von Luft und Wasser verantwortlich. Die mit Medikamenten und chemischen Zusatzstoffen angefütterten Tiere produzieren große Mengen an Ausscheidungen, welche entweder in Form von Gülle den Feldern als Dünger zugeführt, oder einfach nur ins Grundwasser abgelassen werden. Diese Vorgehensweise sorgt zunehmend für ein Ungleichgewicht der natürlichen Wasserressourcen.<br />
Ferner wird durch die tierischen Ausscheidungen eine große Menge an Kohlenstoffdioxid und Methan freigesetzt. Die Auswirkungen auf das Klima und der daraus resultierende Klimawandel sind immens. Nach aktuellen Schätzungen wird durch die Produktion von nur einem Kilogramm Rindfleisch ebenso viel Treibhausgase produziert, wie durch ein Auto auf einer Strecke von 250 Kilometer anfällt.</p>
<p>All diese Aspekte sprechen doch vermehrt für einen bewussteren Umgang mit den uns zur Verfügung stehenden Ressourcen und ein Umdenken der eigenen Ernährung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Anmerkung der Redaktion: Dieser Artikel gibt die Meinung des Autors </em>Larry Münzenmay wieder.</p>
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		<title>Licht aus! Earth Hour 2010!</title>
		<link>http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/licht-aus-am-earth-hour-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 11:54:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur größten weltweiten Klimaaktion ruft zur Zeit der WWF auf! Earth Hour &#8211; Licht aus, Klimaschutz an! Am 27. März 2010 um 20.30 Uhr &#8211; Werden Sie Teil einer weltweiten Bewegung! Mach mit bei Earth Hour, der größten Klimaschutzaktion, die es je gab! Schalte am Samstag, den 27. März 2010 um 20.30 Uhr gemeinsam mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 404px;"><img title="earth hour 2010 licht aus" src="http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/earth-hour-2010-licht-aus.gif" alt="Earth Hour Licht aus!" width="400" height="323" /></div>
<p>Zur größten weltweiten Klimaaktion ruft zur Zeit der <a rel="nofollow" href="http://www.wwf.de/index.php?id=8177"><abbr title="World Wide Fund For Nature ">WWF</abbr></a> auf!</p>
<blockquote>
<h2>Earth Hour &#8211; Licht aus, Klimaschutz an!</h2>
<h3>Am 27. März 2010 um 20.30 Uhr &#8211; Werden Sie Teil einer weltweiten Bewegung!</h3>
<p>Mach mit bei Earth Hour, der größten Klimaschutzaktion, die es  je gab! Schalte am Samstag, den 27. März 2010 um 20.30 Uhr gemeinsam mit  Hunderten Millionen Menschen in tausenden Städten weltweit für 60 Minuten die  Lichter aus.</p></blockquote>
<p>Wir finden das ist eine tolle Aktion &#8211; selbst wenn der tatsächliche unmittelbare  Nutzen von vverschidenen Seiten u. U. mit Recht bezweifelt wird ist es doch vor allem eine Demonstration die klar macht, dass Veränderungen notwendig und von einem Großteil der Bevölkerung <strong>gewünscht </strong>sind!</p>
<p>Also mitmachen und Licht aus fürs Klima!<br />
Weitere Infos auch unter: <a rel="nofollow" href="http://www.earthhour.org">http://www.earthhour.org</a> &#8211; <a rel="nofollow" href="http://sebastianbackhaus.wordpress.com/2010/03/03/wwf-earth-hour-am-27-marz-2010-um-2030-uhr/">Gebloggt und gefunden hier ;)</a></p>
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		<title>Klimakiller Scheidung? Ökosteuer für Geschiedene?</title>
		<link>http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/klimakiller-scheidung-oekosteuer-fuer-geschiedene/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 19:01:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zugegeben, die Aussage Scheidung sei ein Klimakiller, scheint auf den ersten Blick eher abwegig zu sein, doch genau das stellt eine us-amerikanische Studie fest, die die Welt in Ihrem Artikel &#8220;Klimakiller Scheidung&#8220; zitiert. Durch die zunehmende Zahl von Singlehaushalten werde mehr Platz benötigt und mehr Energie verbraucht, sagt Professor Jianguo Liu von der Universität des US-Bundesstaates Michigan in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width: 406px; float: left;"><img title="liemilimini" src="http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/liemilimini.jpg" alt="" width="400" height="284" /></div>
<p>Zugegeben, die Aussage <a href="http://www.online-scheidung-deutschland.de/">Scheidung</a> sei ein Klimakiller, scheint auf den ersten Blick eher abwegig zu sein, doch genau das stellt eine us-amerikanische Studie fest, die die Welt in Ihrem Artikel &#8220;<a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article1424853/Klimakiller_Scheidung_Trennung_belastet_Umwelt.html" target="_blank">Klimakiller Scheidung</a>&#8220; zitiert.</p>
<blockquote><p>Durch die zunehmende Zahl von Singlehaushalten werde mehr Platz benötigt und mehr Energie verbraucht, sagt Professor Jianguo Liu von der Universität des US-Bundesstaates Michigan in den „Proceedings“ der US-Akademie der Wissenschaften (PNAS).</p></blockquote>
<p>Klar ist, Ehescheidungen sind eine regelrechte Boomindustrie und auch im Bereich der kürzlich erst eingeführten Lebenspartnerschaft (sog. Homoehe) ist Trennung ein Thema im Aufwind.</p>
<p>Online Scheidung ist heute das Schlagwort, <a title="Scheidungsanwalt Blog" href="http://ra-scheidung.de" target="_blank">bloggende Scheidungsanwälte </a>twittern zum Thema und all das spiegelt einen klaren Trend wider &#8211; Schnell und ohne großen Aufwand aus dem Ehejoch zu entkommen. Der Zyniker mag sich bisweilen fragen, warum überhaupt geheiratet wird&#8230;</p>
<p>Sicher ist der Ansatz Scheidungen zu (öko) besteuern übertrieben &#8211; würde vermutlich auch nicht eine Ehe retten &#8211; andererseits braucht der Staat ja immer neue Einnahmequellen und warum nicht eine Scheidungs(öko)steuer ;)</p>
<p>Ganz sicher bedeuten mehr Scheidungen allerdings tatsächlich höhere Belastungen für Umwelt und Klima. Ein möglicher Ansatz sind hier tatsächlich andere Formen des Zusammenlebens ausserhalb der Ehe &#8211; alternative Wohnprojekte durch die sich Synergien ergeben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Empfinde Dankbarkeit für alles Lebendige</title>
		<link>http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/empfinde-dankbarkeit-fur-alles-lebendige/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 15:36:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Foto: Oliver Weber / pixelio In Anbetracht der, um es vorsichtig auszudrücken, mageren Ergebnisse der UN-Klimakonferenz und anderer Hiobsbotschaften zum Thema Umweltzerstörung stellt sich für viele die Frage nach den eigenen Handlungsspielräumen. Die Achtung vor dem Lebendigen und das, was in der Konsequenz daraus folgen sollte, der Schutz und und die Erhaltung des Lebens in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="border: 1px solid #333399; margin: 0px 4px 0px 0px; padding: 2px; background: #ffffcc none repeat scroll 0% 0%; width: 304px; float: left;"><img title="spiegelbild mensch und natur" src="http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/spiegelbild-mensch-und-natur-Kopie.jpg" alt="spiegelbild mensch und natur" width="300" height="450" /></p>
<p style="font-size: 10px; margin: 0;">Foto: Oliver Weber / pixelio</p>
</div>
<p>In Anbetracht der, um es vorsichtig auszudrücken, mageren Ergebnisse der UN-Klimakonferenz und anderer Hiobsbotschaften zum Thema Umweltzerstörung stellt sich für viele die Frage nach den eigenen Handlungsspielräumen.</p>
<p>Die Achtung vor dem Lebendigen und das, was in der Konsequenz daraus folgen sollte, der Schutz und und die Erhaltung des Lebens in seinen verschiedensten Formen, ist ein Grundwert der dieser Tage mehr und mehr verloren geht.</p>
<p>Dies gilt leider auch insbesondere für die Entscheidungsträger vieler Regierungen dieser Erde.  Eine Symptomatik mit System.<br />
Der Mensch, die Gesellschaft steht immer weniger im Einklang mit der Natur und viele Menschen wissen das, oder ahnen es insgeheim.<br />
Die Suche nach Sinn, die Sehnsucht nach Werten, der Wunsch nach Einklang mit der Welt, nach ganzheitlicher Gesundheit, und im selben Zug die Anforderungen des Alltags, die kaum Raum lassen für Ruhe, Gedanken und Dinge die uns der Natur wieder näher bringen.</p>
<p>Viele Umweltbewegte haben längst resigniert, und sogar sinnvolles umweltpolitsches Engagement kann, in einer Welt die von kurzsichtigen ökonomischen Interessen regiert wird, nur wenig bewegen &#8211; oder schlimmstenfalls sogar kontraproduktive Effekte hervorbringen (<a title="Biosprit Regenwald" href="http://www.regenwald.org/regenwaldreport.php?artid=229" target="_blank">siehe Biokaftstoffe und Regenwald</a>).</p>
<p>Konzepte zu einem ganzheitlichen, gesundem, und umweltverträglichen Leben gibt es viele, die Rückkehr zu sich selbst und zur Natur ist ein Kernpunkt der meisten dieser Bestrebungen. Die Natur wieder kennen zu lernen &#8211; sich in die Natur zu begeben &#8211; <a title="Natur Sonnenaufgang" href="http://www.bionetworx.de/blog/2009/sonnenaufgangsexkursion/" target="_blank">muss manchmal organisiert werden.</a> Die eigene Verbindung zur Welt und <a target="_blank" href="http://www.reiki-entdecken.de/reiki/reiki-entdecken-reiki.html">sich selbst zu erkennen</a>, kann ein anderer Ansatz sein.<br />
Unsere Gesundheit &#8211; unser inneres Gleichgewicht &#8211; unsere Erdung und unser Bezug zu Umwelt und Natur sind Aspekte die wir alle wieder stärker ins Bewustsein rücken sollten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Atomstrom ist teuer &#8211; versteckte Subventionen verzerren die Preise</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 14:04:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Atomstrom &#8211; bizarrerweise kommen gerade jetzt, vor dem Hintergrund der Klimaveränderungen, die Energiekonzerne wieder aus den Löchern gekrochen um dem Verbrauchern ihren sauberen und CO2-neutralen Atomstrom wieder schmackhaft zu machen. Nicht zuletzt über das Argument des günstigeren Preises werden die Werbetrommeln gerührt und natürlich &#8211; wo immer es &#8211; geht neue AKWs gebaut &#8211; zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 257px;"><img title="Atomkraft - Nein Danke!" src="http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/atomkraft.gif" alt="Atomkraft - Nein Danke!" width="255" height="252" /></div>
<p>Atomstrom &#8211; bizarrerweise kommen gerade jetzt, vor dem Hintergrund der Klimaveränderungen, die Energiekonzerne wieder aus den Löchern gekrochen um dem Verbrauchern ihren sauberen und CO2-neutralen Atomstrom wieder schmackhaft zu machen.<br />
Nicht zuletzt über das Argument des günstigeren Preises werden die Werbetrommeln gerührt und natürlich &#8211; wo immer es &#8211; geht neue AKWs gebaut &#8211; zur Not auch in Erdbebengebieten von Staaten mit korrupter Verwaltung.<br />
Wie heute bei <a href="http://www.golem.de/0905/66933.html">Golem</a> zu lesen war ist aber gerade das Preisargument so nicht haltbar.</p>
<p>Laut Zeit Wissen werden bei diesen Preisangaben sowohl falsche Grundannahmen angelegt. So wird z. B. die Laufzeit und Auslastung der Kraftwerke unrealistisch hoch angesetzt.</p>
<blockquote><p>3 bis 4 Cent soll die Kilowattstunde kosten, versprechen die Energieversorger. Zum Vergleich: Strom aus kohlendioxidemittierenden Kohlekraftwerken kostet zwischen 2,5 und 5 Cent pro Kilowattstunde. Umweltfreundlicher Strom aus erneuerbaren Energiequellen hingegen ist teurer: Windstrom kostet 6 bis 9 Cent, Solarstrom 9 bis 50 Cent je Kilowattstunde.</p>
<p>Dieser von den Betreibern angegebene Strompreis sei jedoch nicht realistisch, berichtet das Magazin Zeit Wissen in seiner aktuellen Ausgabe. <em>&#8220;Auf solch niedrige Kosten pro Kilowattstunde kommen AKW-Betreiber allerdings nur, wenn sie versteckte Subventionen berücksichtigen&#8221;</em>, sagte Wolfgang Irrek, Energieexperte am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie dem Zeit-Ableger.</p></blockquote>
<p>Diese versteckten Subventionen sind im Einzelnen z. B. viel zu niedrige Risikoabsicherungen der Kraftwerksbetreiber oder besonders günstige Kredite bei hoher Laufzeit.</p>
<p>Fazit: Mit der Wahrheit nehmen es die Herren Atomstromwerber nicht so genau &#8211; dann doch lieber auf Ökostrom umsteigen und vor allem weniger Energie verbrauchen.<span id="more-110"></span></p>
<p>BTW: wer sich für einen Umstieg auf Ökostrom interssiert findet hier einen recht interessanten <a href="http://gruenes-klima.de/blog/martinsch51/okostrom-segen-fur-die-umwelt-oder-doch-nur-teuer">Ökostrom Preisvergleich je nach Region</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Abnehmen für die Umwelt? &#8211; Übergewicht als Umweltproblem</title>
		<link>http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/abnehmen-fur-die-umwelt/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 14:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[© Thommy Weiss / Pixelio.de Übergewicht ist nicht nur ungesund, sondern auch umweltschädlich. Zu diesem Schluß kommt eine wissenschaftliche Studie, die von Phil Edwards und Ian Roberts von der Londoner School of Hygiene and Tropical Medicine im britischen Magazin &#8220;International Journal of Epidemiology&#8221; veröffentlicht wurde. Aktuellen Forschungsergebnissen zufolge ist der CO2-Ausstoß von einer Milliarde überwiegend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 226px;height:210px;"><img class="alignnone size-full wp-image-74" title="mmmhhhh_pommes_02_klein_220" src="http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/mmmhhhh_pommes_02_klein.jpg" alt="mmmhhhh_pommes_02_klein" width="220" height="199" /></p>
<div style="font-size:10px;"><a rel="nofollow" href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=293912">© Thommy Weiss / Pixelio.de</a></div>
</div>
<p>Übergewicht ist nicht nur ungesund, sondern auch umweltschädlich. Zu diesem Schluß kommt eine wissenschaftliche Studie, die von Phil Edwards und Ian Roberts von der Londoner School of Hygiene and Tropical Medicine im britischen Magazin &#8220;International Journal of Epidemiology&#8221; veröffentlicht wurde. Aktuellen Forschungsergebnissen zufolge ist der CO2-Ausstoß von einer Milliarde überwiegend schlanker Menschen um eine Gigatonne CO2 geringer als der einer weitgehend übergewichtigen Gesellschaft. Somit sei Übergewicht  als ernsthaftes Umweltproblem anzusehen.</p>
<p>Gründe sind zum einen die erhöhte Nahrungsmittelproduktion, die für einen erhöhten Ausstoß von Treibhausgasen sorgt. Weitere Emissionen enstehen durch erhöhte Transportkosten in der Landwirtschaft und Nahrungsmittelindustrie. Weiterhin wird für den Tranport vieler dicker Menschen mehr Energie benötigt, und statistisch gesehen benutzen übergewichtige Menschen zudem häufiger das Auto.  Daher riefen die Wissenschaftler dazu auf, den Kampf gegen Übergewichtigkeit künftig als &#8220;Schlüsselfaktor&#8221; im Kampf gegen Umweltzerstörung und Klimawandel zu nutzen.</p>
<p>In den Medien wird dieser Denkanstoß bislang vor allem als Kuriosität gehandelt, die im schlimmsten Falle noch dazu beiträgt, bestehenden Vorurteilen Vorschub zu leisten. In Wirklichkeit ist es natürlich ein komplexes Thema, das nicht nur die Menge sondern auch die Art unserer Ernährung hinterfragen sollte. Vor allem der starke Fleischkonsum ist ökologisch und ernährungspolitisch bedenklich und mitverantwortlich für steigende CO2-Emissionen und die Knappheit von Wasser und Nahrungsmitteln.</p>
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		<title>Einheitsstecker für Elektroautos &#8211; Energiebranche einigt sich auf einheitlichen Standard.</title>
		<link>http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/einheitsstecker-fur-elektroautos-energiebranche-einigt-sich-auf-einheitlichen-standard/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 06:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Markt ist gross und es ist ein Markt der Zukunft. Stromautos, Elektroautos &#8211; Individualverkehr aus der Steckdose. Damit sich dieser Markt besser entwickelt, einigten sich die Großen der Energiebranche nun auf einen standardisierten Ladestecker. So soll garantiert werden, dass einzelne Insellösungen, die Nutzbarkeit von Elektrofahrzeugen einschränken könnte. Die Standards sollen offengelegt werden und somit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 415px;"><img title="e-auto-stecker" src="http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/e-auto-stecker.jpg" alt="elektro auto stecker" width="413" height="384" /></div>
<p>Der Markt ist gross und es ist ein Markt der Zukunft. Stromautos, Elektroautos &#8211; Individualverkehr aus der Steckdose. Damit sich dieser Markt besser entwickelt, einigten sich die Großen der Energiebranche nun auf einen standardisierten Ladestecker. So soll garantiert werden, dass einzelne Insellösungen, die Nutzbarkeit von Elektrofahrzeugen einschränken könnte.<br />
Die Standards sollen offengelegt werden und somit jedem Anbieter oder Entwickler zur Verfügung stehen.<br />
Der neue Normstecker wurde am Wochenende auf der Hannovermesse präsentiert, er ist dreiphasig und arbeitet mit einer Spannung von 400 Volt und bis zu 63 Ampère.<br />
An den Entwicklungen in diesem Bereich, u. A. von gemeinsamen Ladetechnologien, sind auch die meisten der großen Automobilhersteller beteiligt.<br />
Zwar sind Elektroautos nicht grunsätzlich umweltschonender als herkömmliche PKW, sie bieten aber eine technische Möglichkeit individuelle Mobilitätsbedürfnisse durch regenerative, erneuerbare Energien zu realisieren. Zudem arbeiten Elektromotoren energieeffizienter als Verbrennungsmotoren, die Bereitstellung der Energie erfolgt zentral und lässt sich zentral optimieren. Faktoren wie CO2 Emissionen könnten erheblich verringert werden.<br />
 Aus ökologischer Sicht wäre natürlich eine drastische Reduzierung des PKW-Verkehrs sinnvoll &#8211; realistisch betrachtet ist dies jedoch mittlelfristig kaum durchzusetzten. Eine Entwicklungserleichterung für Elektrofahrzeuge und deren Infrastruktur ist wohl schon deshalb zu begrüßen.<br />
Info: <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article3583587/Super-Stecker-soll-Elektroautos-flott-machen.html" target="_blank">Welt.de</a> &#8211; <a href="http://www.golem.de/0904/66553.html" target="_blank">Golem</a></p>
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		<title>Klimawandel &#8211; Klimakatastrophe?</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 16:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Klimawandel ist schon seit langem ein Dauerbrenner in der gesellschaftlichen Diskussion. Die Frage, ob überhaupt ein Klimawandel stattfinde, ist wohl spätestens seit den dramatischen Bildern schmelzender Gletscher in den Alpen eindeutig mit Ja zu beantworten. Strittig bleibt in wissenschaftlichen Kreisen weiterhin, welchen Einfluss der Mensch tatsächlich auf das Klima hat und welche Folgen uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel ist schon seit langem ein Dauerbrenner in der gesellschaftlichen Diskussion. Die Frage, ob überhaupt ein Klimawandel stattfinde, ist wohl spätestens seit den dramatischen Bildern schmelzender Gletscher in den Alpen eindeutig mit Ja zu beantworten. Strittig bleibt in wissenschaftlichen Kreisen weiterhin, welchen Einfluss der Mensch tatsächlich auf das Klima hat und welche Folgen uns durch den Klimawandel bevorstehen.</p>
<p>Siehe dazu auch die Diskussion<a title="BioNetworX - Blog" href="http://www.bionetworx.de/blog/2009/klimaveranderung-katastrophe-oder-nicht/"> &#8220;Klimaveränderung &#8211; Katastrophe oder nicht?&#8221;</a></p>
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		<title>Im Wald da stehen die Räuber &#8211; und sägen an dem Ast auf dem wir sitzen&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 16:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr &#8220;umweltbewuste&#8221; Menschen greifen heute auf den CO2 neutralen Brennstoff Holz zurück. Neben einem  <em>Guten Gewissen</em> bringt dies auch noch finanzielle Erleichterungen, was ja sonst bei ökologisch sinnvollem Verhalten eher nicht der Fall ist.</p>
<p>Neuerdings wird dieser Trend aber von &#8230;.</p>
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