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	<title>Gesellschaft und Ökologie &#187; Energie</title>
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	<description>Nachrichten aus Umwelt, Naturschutz und Ökologie</description>
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		<title>Energie in Bürgerhand: Stromkonzern kaufen, Ökostrom fördern!</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 18:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
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		<description><![CDATA[Bild: © www.energie-in-buergerhand.de Es klingt wie ein Traum, der bald Wahrheit werden kann. Ein Stromkonzern im Bürgerbesitz könnte die Oligarchie der großen Stromkonzerne ernsthaft gefähren und dazu beitragen, dass Stromversorgung ökologisch und ökonomisch gehandhabt und wieder als Gemeinschaftsaufgabe gesehen wird &#8211; und nicht als Kapitalanlage, aus der Manager und Firmenbosse ihren Profit ziehen. Die Genossenschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 204px;"><img src="http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/wp-content/uploads/2009/07/energie-in-buergerhand.jpg" alt="Energie in Bürgerhand" width="200" height="226" /><br />
Bild: © <a href="http://www.energie-in-buergerhand.de/">www.energie-in-buergerhand.de</a></div>
<p>Es klingt wie ein Traum, der bald Wahrheit werden kann. Ein Stromkonzern im Bürgerbesitz könnte die Oligarchie der großen Stromkonzerne ernsthaft gefähren und dazu beitragen, dass Stromversorgung ökologisch und ökonomisch gehandhabt und wieder als Gemeinschaftsaufgabe gesehen wird &#8211; und nicht als Kapitalanlage, aus der Manager und Firmenbosse ihren Profit ziehen.</p>
<p><strong>Die Genossenschaft &#8220;<a href="http://www.energie-in-buergerhand.de/">Energie in Bürgerhand</a>&#8221; steht kurz davor, bald der fünftgrößte Stromversorger des Landes zu sein &#8211; eine Riesenchance für die Ökologie in Deutschland!</strong> Machen Sie mit und kaufen Sie selbst einen Anteil am neuen Ökostromanbieter.  Diese historische Chance sollten wir uns nicht entgehen lassen!</p>
<p>Der Energiemarkt in Deutschland ist zur Zeit weitgehend unter den &#8220;Stromriesen&#8221; aufgeteilt, der neue Konzern wäre dann als &#8220;Stromrebell&#8221; immerhin der fünftgrößte Stromanbieter in Deutschland. Derzeit gehört das Unternehmen Thüga dem Stromkonzern E.ON, dieser muss sich jedoch auf Druck des Kartellamts von der Firma trennen. Aussichtsreichster Käufer von Thüga ist die Genossenschaft &#8220;Energie in Bürgerhand&#8221;  in der sich engagierte Bürgerinnen und Bürger mit dem Ziel zusammengeschlossen haben, eine Mehrheitsbeteiligung an der Thüga zu bekommen. Ins Leben gerufen wurde das Projekt von Michael Sladek. <span id="more-216"></span> Der übernahm in den 1990er Jahren die Energieversorgung seiner Heimatstadt Schönau im Schwarzwald und machte sie zu einem bedeutenden Anbieter von Ökostrom in der Region. Der Stromversorger Thüga liefert derzeit auch Strom aus Kernkraft, auf den vermutlich nach der Übernahme verzichtet werden müsste. Eine Herausforderung, die die Genossenschaft auch noch meistern wird. Die erste finanzielle Hürde ist jedenfalls bereits genommen: &#8220;Engergie in Bürgerhand&#8221; hat bereits rund 2 Mio. Euro auf Treuhandkonten gesammelt. Bis zu 100 Millionen sollen es noch werden. Alle Bürgerinnen und Bürger sind dazu aufgerufen, sich an dem Projekt zu beteiligen!</p>
<p>Es wäre nicht das erste Mal, dass es gelänge, einen Großkonzern mit ökologischem Bürgersinn zu führen. Nach dem Ende der DDR entstand im ehemaligen Staatsbetrieb Foron der erste FCKW-freie Kühlschrank. Andere Gerätehersteller, die jahrelang Machbarkeit und Nutzen eines solchen Geräts bestritten hatten, zogen nach &#8211; die Öko-Initiative brach innerhalb weniger Jahre Monopole und Gewohnheiten. Bleibt zu hoffen, dass mit der geplanten Übernahme der Thüga, die übrigens von Vertetern aus allen politischen Lagern begrüßt wurde, eine ökologische Wende auf dem Energiemarkt eingeleitet werden kann.</p>
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		<title>Atomstrom ist teuer &#8211; versteckte Subventionen verzerren die Preise</title>
		<link>http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/atomstrom-ist-teuer-versteckte-subventionen-verzerren-die-preise/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 14:04:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Atomenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Kernkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>

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		<description><![CDATA[Atomstrom &#8211; bizarrerweise kommen gerade jetzt, vor dem Hintergrund der Klimaveränderungen, die Energiekonzerne wieder aus den Löchern gekrochen um dem Verbrauchern ihren sauberen und CO2-neutralen Atomstrom wieder schmackhaft zu machen. Nicht zuletzt über das Argument des günstigeren Preises werden die Werbetrommeln gerührt und natürlich &#8211; wo immer es &#8211; geht neue AKWs gebaut &#8211; zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 257px;"><img title="Atomkraft - Nein Danke!" src="http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/atomkraft.gif" alt="Atomkraft - Nein Danke!" width="255" height="252" /></div>
<p>Atomstrom &#8211; bizarrerweise kommen gerade jetzt, vor dem Hintergrund der Klimaveränderungen, die Energiekonzerne wieder aus den Löchern gekrochen um dem Verbrauchern ihren sauberen und CO2-neutralen Atomstrom wieder schmackhaft zu machen.<br />
Nicht zuletzt über das Argument des günstigeren Preises werden die Werbetrommeln gerührt und natürlich &#8211; wo immer es &#8211; geht neue AKWs gebaut &#8211; zur Not auch in Erdbebengebieten von Staaten mit korrupter Verwaltung.<br />
Wie heute bei <a href="http://www.golem.de/0905/66933.html">Golem</a> zu lesen war ist aber gerade das Preisargument so nicht haltbar.</p>
<p>Laut Zeit Wissen werden bei diesen Preisangaben sowohl falsche Grundannahmen angelegt. So wird z. B. die Laufzeit und Auslastung der Kraftwerke unrealistisch hoch angesetzt.</p>
<blockquote><p>3 bis 4 Cent soll die Kilowattstunde kosten, versprechen die Energieversorger. Zum Vergleich: Strom aus kohlendioxidemittierenden Kohlekraftwerken kostet zwischen 2,5 und 5 Cent pro Kilowattstunde. Umweltfreundlicher Strom aus erneuerbaren Energiequellen hingegen ist teurer: Windstrom kostet 6 bis 9 Cent, Solarstrom 9 bis 50 Cent je Kilowattstunde.</p>
<p>Dieser von den Betreibern angegebene Strompreis sei jedoch nicht realistisch, berichtet das Magazin Zeit Wissen in seiner aktuellen Ausgabe. <em>&#8220;Auf solch niedrige Kosten pro Kilowattstunde kommen AKW-Betreiber allerdings nur, wenn sie versteckte Subventionen berücksichtigen&#8221;</em>, sagte Wolfgang Irrek, Energieexperte am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie dem Zeit-Ableger.</p></blockquote>
<p>Diese versteckten Subventionen sind im Einzelnen z. B. viel zu niedrige Risikoabsicherungen der Kraftwerksbetreiber oder besonders günstige Kredite bei hoher Laufzeit.</p>
<p>Fazit: Mit der Wahrheit nehmen es die Herren Atomstromwerber nicht so genau &#8211; dann doch lieber auf Ökostrom umsteigen und vor allem weniger Energie verbrauchen.<span id="more-110"></span></p>
<p>BTW: wer sich für einen Umstieg auf Ökostrom interssiert findet hier einen recht interessanten <a href="http://gruenes-klima.de/blog/martinsch51/okostrom-segen-fur-die-umwelt-oder-doch-nur-teuer">Ökostrom Preisvergleich je nach Region</a>.</p>
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		<title>Belene: Erdbeben erschüttert AKW-Baustelle 23 Jahre nach Tschernobyl</title>
		<link>http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/belene-erdbeben-erschuttert-akw-baustelle-23-jahre-nach-tschernobyl/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 09:42:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[AKW]]></category>
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		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
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		<description><![CDATA[23 Jahre nach der Umweltkatastrophe in Tschernobyl erschüttert ein Erdbeben den geplanten bulgarischen AKW-Standort Belene Reaktor 4 in Tschernobyl &#8211; © Carl Montgomery Darf man ein Kernkraftwerk überhaupt in einem Erdbebengebiet errichten? Der deutsche Energiekonzern RWE hatte als einer der wichtigsten Investoren des Projekts offenbar bislang keine ernsthaften Bedenken, ganz im Gegensatz zu besorgten Bürgern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>23 Jahre nach der Umweltkatastrophe in Tschernobyl erschüttert ein Erdbeben den geplanten bulgarischen AKW-Standort Belene</strong></p>
<div style="float: left; width: 306px; height: 230px;"><img class="alignnone size-full wp-image-71" title="tschernobyl-reaktor-1" src="http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/tschernobyl-reaktor-1.jpg" alt="tschernobyl-reaktor-1" width="300" height="226" /><br />
<span style="font-size: 10px;">Reaktor 4 in Tschernobyl &#8211; <a rel="nofollow" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Chernobylreactor_1.jpg">© Carl Montgomery</a></span></div>
<p>Darf man ein Kernkraftwerk überhaupt in einem Erdbebengebiet errichten? Der deutsche Energiekonzern RWE hatte als einer der wichtigsten Investoren des Projekts offenbar bislang keine ernsthaften Bedenken, ganz im Gegensatz zu besorgten Bürgern und Fachleuten wie Dr. Gueorgui Kastchiev. Der ehemalige Leiter der bulgarischen Atomenergieaufsicht sprach sich auf der Jahreshauptversammlung des RWE am vergangenen Mittwoch gegen den Bau des AKW Belene aus.  Zahlreiche Politiker und Aktionäre schlossen sich der Kritik an.</p>
<p>Nur wenige Tage später, am Abend des 25. April 2009, kam es am geplanten Standort zu einem Erdbeben der Stärke 5,3 auf der Richterskala. In der gleichen Nacht ereignete sich vor 23 Jahren das Reaktorunglück in Tschernobyl. Das bulgarische AKW Belene soll ebenfalls mit russischer Technologie gebaut werden. Nach dem ersten Baubeginn 1987 wurde das ursprüngliche Projekt aufgrund von Geldmangel und Bürgerprotesten zunächst eingestellt.  Der Neubau soll nach Plänen von RWE 2013 in Betrieb genommen werden.</p>
<p>Wer seine Stimme geltend machen möchte hat hier die Möglichkeit dazu:<br />
Petition: <a href="http://www.campact.de/atom2/home" target="_blank">Ausstieg aus der Atomenergie</a>  &amp; Petition: <a href="http://www.campact.de/atom2/sn4/signer" target="_blank">Finger weg von Belene</a></p>
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		<title>Einheitsstecker für Elektroautos &#8211; Energiebranche einigt sich auf einheitlichen Standard.</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 06:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Markt ist gross und es ist ein Markt der Zukunft. Stromautos, Elektroautos &#8211; Individualverkehr aus der Steckdose. Damit sich dieser Markt besser entwickelt, einigten sich die Großen der Energiebranche nun auf einen standardisierten Ladestecker. So soll garantiert werden, dass einzelne Insellösungen, die Nutzbarkeit von Elektrofahrzeugen einschränken könnte. Die Standards sollen offengelegt werden und somit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 415px;"><img title="e-auto-stecker" src="http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/e-auto-stecker.jpg" alt="elektro auto stecker" width="413" height="384" /></div>
<p>Der Markt ist gross und es ist ein Markt der Zukunft. Stromautos, Elektroautos &#8211; Individualverkehr aus der Steckdose. Damit sich dieser Markt besser entwickelt, einigten sich die Großen der Energiebranche nun auf einen standardisierten Ladestecker. So soll garantiert werden, dass einzelne Insellösungen, die Nutzbarkeit von Elektrofahrzeugen einschränken könnte.<br />
Die Standards sollen offengelegt werden und somit jedem Anbieter oder Entwickler zur Verfügung stehen.<br />
Der neue Normstecker wurde am Wochenende auf der Hannovermesse präsentiert, er ist dreiphasig und arbeitet mit einer Spannung von 400 Volt und bis zu 63 Ampère.<br />
An den Entwicklungen in diesem Bereich, u. A. von gemeinsamen Ladetechnologien, sind auch die meisten der großen Automobilhersteller beteiligt.<br />
Zwar sind Elektroautos nicht grunsätzlich umweltschonender als herkömmliche PKW, sie bieten aber eine technische Möglichkeit individuelle Mobilitätsbedürfnisse durch regenerative, erneuerbare Energien zu realisieren. Zudem arbeiten Elektromotoren energieeffizienter als Verbrennungsmotoren, die Bereitstellung der Energie erfolgt zentral und lässt sich zentral optimieren. Faktoren wie CO2 Emissionen könnten erheblich verringert werden.<br />
 Aus ökologischer Sicht wäre natürlich eine drastische Reduzierung des PKW-Verkehrs sinnvoll &#8211; realistisch betrachtet ist dies jedoch mittlelfristig kaum durchzusetzten. Eine Entwicklungserleichterung für Elektrofahrzeuge und deren Infrastruktur ist wohl schon deshalb zu begrüßen.<br />
Info: <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article3583587/Super-Stecker-soll-Elektroautos-flott-machen.html" target="_blank">Welt.de</a> &#8211; <a href="http://www.golem.de/0904/66553.html" target="_blank">Golem</a></p>
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		<title>Energieeffizient &#8211; Analoges Bloggen am Schwarzen Brett</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 15:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Amüsant]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wohl nicht die Lösung, der durch die neuen Informationstechnologien verursachten, energiepolitischen Fragen. Ein Denkanstoss zu mehr einfachem, zielgerichteten und lokalem Handeln ist es in jedem Fall: Der liberianische &#8220;Nachrichtenspezialist&#8221; Alfred Sirleaf, auch als Liberia’s Blackboard Blogger bekannt, pinnt seine Postings an ein Schwarzes Brett. Nach eigenen Angaben erreicht er damit bis zu 10000 Personen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="analoges-bloggen" src="http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/analoges-bloggen.jpg" alt="analoges-bloggen" width="500" height="332" /></p>
<p>Es ist wohl nicht die Lösung, der durch die neuen Informationstechnologien verursachten, energiepolitischen Fragen.<br />
Ein Denkanstoss zu mehr einfachem, zielgerichteten und lokalem Handeln ist es in jedem Fall:</p>
<p>Der liberianische &#8220;Nachrichtenspezialist&#8221; Alfred Sirleaf, auch als Liberia’s Blackboard Blogger bekannt, pinnt seine Postings an ein Schwarzes Brett. Nach eigenen Angaben erreicht er damit bis zu 10000 Personen täglich. Selbst wenn man diese Zahl kritisch hinterfragen kann, ist der selfmade Anchorman scheinbar recht erfolgreich. Kleine Webebotschaften im Nachrichtenmix scheinen sein Unternehmen zu finanzieren.<br />
Ein kleines Schmunzeln ist erlaubt &#8211; gefunden bei <a href="http://www.andydickinson.net/2009/03/13/the-blackboard-blogger/" target="_blank">Andy Dickinson</a>.</p>
]]></content:encoded>
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