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	<title>Gesellschaft und Ökologie &#187; CO2</title>
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	<description>Nachrichten aus Umwelt, Naturschutz und Ökologie</description>
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		<title>Emissionsgutschriften für Regenwaldzerstörung</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 10:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Subventionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Während die Öffentlichkeit gerade zusieht, wie beim Klimagipfel in Kopenhagen über Geld gestritten wird, ist abseits der TV-Kameras vor Kurzem eine Besorgnis erregende Entscheidung gefallen: Das UN-Klimasekratariat entschied, dass für den Betrieb von Soja- und Palmölplantagen CO2-Gutschriften ausgestellt werden können. Das heißt konkret: dort wo Regenwald zerstört und durch Monokulturen ersetzt wurde, die u.a. der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 200px;"><img class="alignleft size-full wp-image-258" title="CO2-Gutschrift" src="http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/co2-gutschrift.jpg" alt="CO2-Gutschrift" width="190" height="130" /></div>
<p>Während die Öffentlichkeit gerade zusieht, wie beim Klimagipfel in Kopenhagen über Geld gestritten wird, ist abseits der TV-Kameras vor Kurzem eine Besorgnis erregende Entscheidung gefallen: Das UN-Klimasekratariat entschied, dass für den Betrieb von Soja- und Palmölplantagen <strong>CO2-Gutschriften</strong> ausgestellt werden können. Das heißt konkret: dort wo Regenwald zerstört und durch Monokulturen ersetzt wurde, die u.a. der Produktion des sogenannten Biosprit dienen, können die Betreiber für ihre Plantagen auch noch Bonuspunkte im Emissionshandel erzielen.</p>
<p>Der <strong>Emissionshandel</strong> (CDM &#8211; Clean Development Mechanism) dient offiziell der Reduktion des CO2-Ausstoßes.  Umweltfreundliche Länder sollen dadurch von ihren Verdienste im Umweltbereich auch finanziell profitieren, Umweltsünder zumindest zur Zahlung von Geldern verpflichtet werden. Duch die neue UN-Regelung können sich jedoch große Umweltzerstörer selbst als Umweltschützer hinstellen und Subventionen. Der Umweltschutzgedanke wird damit ad absurdum geführt und Regenwaldzerstörung finanziell gefödert.</p>
<p>Eine <strong>weltweite Protestbewegung</strong> fordert nun die sofortige Rücknahme der neuen EU-Entscheidung, eine Protestaktion finden Sie bespielsweise auf <a href="http://www.regenwald.org" target="_blank">www.regenwald.org</a> .</p>
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		<title>Abnehmen für die Umwelt? &#8211; Übergewicht als Umweltproblem</title>
		<link>http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/abnehmen-fur-die-umwelt/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 14:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Amüsant]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>

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		<description><![CDATA[© Thommy Weiss / Pixelio.de Übergewicht ist nicht nur ungesund, sondern auch umweltschädlich. Zu diesem Schluß kommt eine wissenschaftliche Studie, die von Phil Edwards und Ian Roberts von der Londoner School of Hygiene and Tropical Medicine im britischen Magazin &#8220;International Journal of Epidemiology&#8221; veröffentlicht wurde. Aktuellen Forschungsergebnissen zufolge ist der CO2-Ausstoß von einer Milliarde überwiegend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 226px;height:210px;"><img class="alignnone size-full wp-image-74" title="mmmhhhh_pommes_02_klein_220" src="http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/mmmhhhh_pommes_02_klein.jpg" alt="mmmhhhh_pommes_02_klein" width="220" height="199" /></p>
<div style="font-size:10px;"><a rel="nofollow" href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=293912">© Thommy Weiss / Pixelio.de</a></div>
</div>
<p>Übergewicht ist nicht nur ungesund, sondern auch umweltschädlich. Zu diesem Schluß kommt eine wissenschaftliche Studie, die von Phil Edwards und Ian Roberts von der Londoner School of Hygiene and Tropical Medicine im britischen Magazin &#8220;International Journal of Epidemiology&#8221; veröffentlicht wurde. Aktuellen Forschungsergebnissen zufolge ist der CO2-Ausstoß von einer Milliarde überwiegend schlanker Menschen um eine Gigatonne CO2 geringer als der einer weitgehend übergewichtigen Gesellschaft. Somit sei Übergewicht  als ernsthaftes Umweltproblem anzusehen.</p>
<p>Gründe sind zum einen die erhöhte Nahrungsmittelproduktion, die für einen erhöhten Ausstoß von Treibhausgasen sorgt. Weitere Emissionen enstehen durch erhöhte Transportkosten in der Landwirtschaft und Nahrungsmittelindustrie. Weiterhin wird für den Tranport vieler dicker Menschen mehr Energie benötigt, und statistisch gesehen benutzen übergewichtige Menschen zudem häufiger das Auto.  Daher riefen die Wissenschaftler dazu auf, den Kampf gegen Übergewichtigkeit künftig als &#8220;Schlüsselfaktor&#8221; im Kampf gegen Umweltzerstörung und Klimawandel zu nutzen.</p>
<p>In den Medien wird dieser Denkanstoß bislang vor allem als Kuriosität gehandelt, die im schlimmsten Falle noch dazu beiträgt, bestehenden Vorurteilen Vorschub zu leisten. In Wirklichkeit ist es natürlich ein komplexes Thema, das nicht nur die Menge sondern auch die Art unserer Ernährung hinterfragen sollte. Vor allem der starke Fleischkonsum ist ökologisch und ernährungspolitisch bedenklich und mitverantwortlich für steigende CO2-Emissionen und die Knappheit von Wasser und Nahrungsmitteln.</p>
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		<title>Einheitsstecker für Elektroautos &#8211; Energiebranche einigt sich auf einheitlichen Standard.</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 06:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Markt ist gross und es ist ein Markt der Zukunft. Stromautos, Elektroautos &#8211; Individualverkehr aus der Steckdose. Damit sich dieser Markt besser entwickelt, einigten sich die Großen der Energiebranche nun auf einen standardisierten Ladestecker. So soll garantiert werden, dass einzelne Insellösungen, die Nutzbarkeit von Elektrofahrzeugen einschränken könnte. Die Standards sollen offengelegt werden und somit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 415px;"><img title="e-auto-stecker" src="http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/e-auto-stecker.jpg" alt="elektro auto stecker" width="413" height="384" /></div>
<p>Der Markt ist gross und es ist ein Markt der Zukunft. Stromautos, Elektroautos &#8211; Individualverkehr aus der Steckdose. Damit sich dieser Markt besser entwickelt, einigten sich die Großen der Energiebranche nun auf einen standardisierten Ladestecker. So soll garantiert werden, dass einzelne Insellösungen, die Nutzbarkeit von Elektrofahrzeugen einschränken könnte.<br />
Die Standards sollen offengelegt werden und somit jedem Anbieter oder Entwickler zur Verfügung stehen.<br />
Der neue Normstecker wurde am Wochenende auf der Hannovermesse präsentiert, er ist dreiphasig und arbeitet mit einer Spannung von 400 Volt und bis zu 63 Ampère.<br />
An den Entwicklungen in diesem Bereich, u. A. von gemeinsamen Ladetechnologien, sind auch die meisten der großen Automobilhersteller beteiligt.<br />
Zwar sind Elektroautos nicht grunsätzlich umweltschonender als herkömmliche PKW, sie bieten aber eine technische Möglichkeit individuelle Mobilitätsbedürfnisse durch regenerative, erneuerbare Energien zu realisieren. Zudem arbeiten Elektromotoren energieeffizienter als Verbrennungsmotoren, die Bereitstellung der Energie erfolgt zentral und lässt sich zentral optimieren. Faktoren wie CO2 Emissionen könnten erheblich verringert werden.<br />
 Aus ökologischer Sicht wäre natürlich eine drastische Reduzierung des PKW-Verkehrs sinnvoll &#8211; realistisch betrachtet ist dies jedoch mittlelfristig kaum durchzusetzten. Eine Entwicklungserleichterung für Elektrofahrzeuge und deren Infrastruktur ist wohl schon deshalb zu begrüßen.<br />
Info: <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article3583587/Super-Stecker-soll-Elektroautos-flott-machen.html" target="_blank">Welt.de</a> &#8211; <a href="http://www.golem.de/0904/66553.html" target="_blank">Golem</a></p>
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		<title>Klimawandel &#8211; Klimakatastrophe?</title>
		<link>http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/klimawandel-klimakatastrophe/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 16:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
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		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Klimawandel ist schon seit langem ein Dauerbrenner in der gesellschaftlichen Diskussion. Die Frage, ob überhaupt ein Klimawandel stattfinde, ist wohl spätestens seit den dramatischen Bildern schmelzender Gletscher in den Alpen eindeutig mit Ja zu beantworten. Strittig bleibt in wissenschaftlichen Kreisen weiterhin, welchen Einfluss der Mensch tatsächlich auf das Klima hat und welche Folgen uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel ist schon seit langem ein Dauerbrenner in der gesellschaftlichen Diskussion. Die Frage, ob überhaupt ein Klimawandel stattfinde, ist wohl spätestens seit den dramatischen Bildern schmelzender Gletscher in den Alpen eindeutig mit Ja zu beantworten. Strittig bleibt in wissenschaftlichen Kreisen weiterhin, welchen Einfluss der Mensch tatsächlich auf das Klima hat und welche Folgen uns durch den Klimawandel bevorstehen.</p>
<p>Siehe dazu auch die Diskussion<a title="BioNetworX - Blog" href="http://www.bionetworx.de/blog/2009/klimaveranderung-katastrophe-oder-nicht/"> &#8220;Klimaveränderung &#8211; Katastrophe oder nicht?&#8221;</a></p>
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		<title>Biosprit-Dilemma</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 16:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biokraftstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiesel]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Biosprit, also Treibstoff aus nachwachsenden Rohstoffen, wurde einmal hoffnungsvoll als Lösungsansatz für den umweltfreundlichen Straßenverkehr gefeiert. Der deutsche Bundestag beschloss die Förderung biologischer Kraftstoffe, und seit 2007 muss Diesel einen Anteil an Bio-Diesel enthalten. Raps als nachwachsende Energiequelle &#169; Bernd Peters / Pixelio.de Nach der anfänglichen Begeisterung über Biosprit herrscht inzwischen weitgehend Skepsis und Kritik vor. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Biosprit, also Treibstoff aus nachwachsenden Rohstoffen, wurde einmal hoffnungsvoll als Lösungsansatz für den umweltfreundlichen Straßenverkehr gefeiert. Der deutsche Bundestag beschloss die Förderung biologischer Kraftstoffe, und seit 2007 muss Diesel einen Anteil an Bio-Diesel enthalten.</p>
<div style="float:left;width:226px;height:195px;"><img src="http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/raps-windrad-biosprit.jpg" alt="raps-windrad-biosprit" title="raps-windrad-biosprit" width="220" height="165" class="alignnone size-full wp-image-82" />
<div style="font-size:10px;"><b>Raps</b> als nachwachsende Energiequelle<br />
<a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=378840" rel="nofollow">&copy; Bernd Peters / Pixelio.de</a></div>
</div>
<p>Nach der anfänglichen Begeisterung über Biosprit herrscht inzwischen weitgehend Skepsis und Kritik vor. Da der Bedarf an nachwachsenden Rohstoffen nicht ausreichend durch einheimische Produkte, wie beispielsweisen Raps von deutschen Feldern, gedeckt werden kann, kommen hier verstärkt Zuckerrohr, Soja und Palmöl aus Entwicklungs- und Schwellenländern zum Einsatz. </p>
<p>Für die Anlage solcher Biosprit-Plantagen werden alte Regenwaldgebiete gerodet und dabei große intakte Ökosysteme unwiderbringlich zerstört. Zudem verringert der Treibstoffanbau die Ackerflläche für die Produktion von Nahrungsmittel. Dadurch steigen die Nahrungsmittelpreise und Hunger und Unterernährung werden weiter verschärft.</p>
<p>Der deutsche Bauernverband rief wiederholt dazu auf, die einheimische <a href="http://www.oekoblogger.de/?p=67" target="_blank">Biodiesel-Infrastruktur</a> zu bewahren.</p>
<p>Ende April 2009 entscheidet der deutsche Bundestag erneut über die Beimischung von Agrosprit zu Benzin und Diesel. Umweltorganisationen wie Rettet den Regenwald e.V. fordern ein Ende der Beimischungspflicht. Auf der Suche nach Alternativen zum herkömmlichen Biosprit betrieben Fairtrade-Organisationen Pilotprojekte zur Gewinnung von Biotreibstoff aus Abfallprodukten der Nahrungsmittelproduktion.</p>
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		<title>Im Wald da stehen die Räuber &#8211; und sägen an dem Ast auf dem wir sitzen&#8230;</title>
		<link>http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/im-wald-da-stehen-die-rauber-und-sagen-an-dem-ast-auf-dem-wir-sitzen/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 16:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Brennstoff]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Holz]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Raubbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wald]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr &#8220;umweltbewuste&#8221; Menschen greifen heute auf den CO2 neutralen Brennstoff Holz zurück. Neben einem  Guten Gewissen bringt dies auch noch finanzielle Erleichterungen, was ja sonst bei ökologisch sinnvollem Verhalten eher nicht der Fall ist. Neuerdings wird dieser Trend aber von &#8230;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr &#8220;umweltbewuste&#8221; Menschen greifen heute auf den CO2 neutralen Brennstoff Holz zurück. Neben einem  <em>Guten Gewissen</em> bringt dies auch noch finanzielle Erleichterungen, was ja sonst bei ökologisch sinnvollem Verhalten eher nicht der Fall ist.</p>
<p>Neuerdings wird dieser Trend aber von &#8230;.</p>
]]></content:encoded>
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