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	<title>Gesellschaft und Ökologie</title>
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	<description>Nachrichten aus Umwelt, Naturschutz und Ökologie</description>
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		<title>Braune Grüne &#8211; wie Nazis versuchen Umwelt- und Naturschutzbewegung für sich zu missbrauchgen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 10:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSchmitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es wird gemeinhin angenommen, dass es sich bei ökologischen und umweltpolitischen Themen und Standpunkten um solche handelt, die eher vom linken politischen Spektrum besetzt sind. Dabei gibt es eine lange zurückreichende rechte Tradition. Nationalsozialisten und Rassisten standen schon an der Wiege des Natur-, Umwelt- und Tierschutzes und entdecken diese Themenfelder auch jetzt wieder mehr und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es wird gemeinhin angenommen, dass es sich bei ökologischen und umweltpolitischen Themen und Standpunkten um solche handelt, die eher vom linken politischen Spektrum besetzt sind. Dabei gibt es eine lange zurückreichende rechte Tradition. Nationalsozialisten und Rassisten standen schon an der Wiege des Natur-, Umwelt- und Tierschutzes und entdecken diese Themenfelder auch jetzt wieder mehr und mehr für sich. So bringen die NPD-Landtagsfraktionen in Schwerin und Dresden regelmäßig Anträge und Anfragen zu Umweltthemen ein und als die NPD 2004 erstmals seit langem wieder in den sächsischen Landtag einzog übernahm sie den Fachausschuss für Umwelt und Landwirtschaft.</strong></p>
<p>Als zur Grünen Woche Ende Januar einige tausend Tierschützer, Biobauern und Gentechnikgegner demonstrierend durch Berlin zogen marschierten in ihrer Mitte eine Reihe schwarzgekleideter <strong>„Autonomer Nationalisten“</strong> mit Transparenten „gegen Pflanzenpatente“ und „kapitalistische Knechtschaft“. Diese Nähe zwischen Rechtsextremismus und Naturschutz ist leider kein Zufall. „<em>Im Verlauf der Ökologiegeschichte waren es entgegen der heute vorherrschenden Meinung nicht etwa anarchistische, marxistische, sozialdemokratische oder liberale Strömungen, die den Charakter der Ökologie entscheidend prägten</em>“ schrieb O<strong>liver Geden</strong> 1996 schon in seinem Buch „Rechte Ökologie“. Vielmehr waren es zumeist konservative und faschistische Kräfte, welche sowohl die ökologische Wissenschaft, als auch die ökologische Bewegung prägten.</p>
<p>Um die Berührungspunkte zwischen Tier- und Naturschutz und dem Nationalsozialismus deutlich zu machen geht der Historiker <strong>Uwe Puschner</strong> bis in die Zeit der Romantik zurück, wo erstmals   <strong>„Natur und Nation zusammengedacht“</strong> werden. Hier wird der der deutsche Wald zum ursprünglichen mythischen Lebensraum des deutschen Volkes verklärt. Diese Heimat galt es gegen Fremdeinflüsse und Zerstörung zu verteidigen. Schließlich formulierten die Nazis daraus ihre <strong>„Blut-und-Boden-Ideologie“</strong>, wonach die Lebensgrundlage eines jeden Volkes der „heimatliche Boden als Lebensraum und Landwirtschaftliche Nutzfläche“ ist. Diese Gleichsetzung von Natur, Heimat und Volk gehört bis heute zu den rhetorischen Grundfiguren der rechten Szene. So wird Umweltschutz zu „Heimatschutz“ und zum Schutz gegen fremde Einflüsse oder gegen Vereinnahmung von außen, und sei es durch gentechnisch verändertes Saatgut aus den USA.</p>
<p>Was viele Grüne und Umweltschützer nicht wissen: Als sich in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts die Umweltbewegung politisch formierte, waren rechtskonservative Köpfe ebenso involviert wie ehemalige NSDAP-Mitglieder.  So hatte beispielsweise<strong> August Haußleiter</strong>, einer der drei ersten Sprecher der Grünen, sein Pathos als Kriegsberichterstatter antisemitischer Kampfblätter erlernt,<strong> Joseph Beuys</strong> gehörte zum Dunstkreis der völkischen Nationalrevolutionäre und <strong>Baldur Springmann</strong>, zu Beginn der 80er Jahre eines der bekanntesten Gesichter der Grünen (der später die ÖDP gründen sollte), war Mitglied in NSDAP, SA und SS. Prägend auf die Partei wirkte sich dies aber nicht aus, da man sich relativ schnell von derartigen Protagonisten distanzierte.</p>
<p>Dass die NPD jedoch keine Öko-Partei ist wird bei genauem Betrachten schnell klar, da in rechtsextremer Öko-Argumentation auch immer rechtes Gedankengut versteckt ist. Wenn Nazi-Tierrechtler  sich gegen das Schächten von Tieren aussprechen, dann hat das einen ebenso rassistischen Unterton wie ihre Parole „Polnische Piratenfischer bedrohen die Existenz unserer Fischer!“. Gleichzeitig hört ihr umweltpolitisches Engagement dann auf wenn es darum geht durch zunehmenden Braunkohleabbau die heimische Energieversorgung  auf Kosten von Natur und Umwelt zu sichern. Von Atomenergie fühlen sie sich, ebenso wie bei genmanipulierten Pflanzen, nur dann bedroht, wenn sie aus dem benachbarten Ausland kommt, denn Naturschutz hört für Rechtsextreme immer an den eigenen Grenzen auf.</p>
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		<title>Greenpeace veröffentlicht den neuen Einkauf-Ratgeber für Speisefische</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 21:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSchmitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welcher Fisch darf auf den Teller? Um diese Frage zu beantworten und damit man die schmackhaften Meeres- bzw. Flussbewohner auch weiterhin ohne schlechtes Gewissen verspeisen kann, hat Greenpeace dieser Tage zur Orientierung für den Konsumenten den neuen Einkaufs-Ratgeber für Speisefische herausgebracht. Darin hat die unabhängige Umweltorganisation 80 Arten, aufgeteilt in 380 Wildfischereien und Aquakulturen, hinsichtlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"> </span></span></p>
<p><img style="float: left; margin: 0 8px 0 0;" title="Greenpeace Ratgeber Fisch" src="http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/ueberfischung-greenpeace-ratgeber-fish.jpg" alt="Greenpeace Ratgeber Fisch" width="350" height="322" /></p>
<p>Welcher Fisch darf auf den Teller? Um diese Frage zu beantworten und damit man die schmackhaften Meeres- bzw. Flussbewohner auch weiterhin ohne schlechtes Gewissen verspeisen kann, hat <strong>Greenpeace</strong> dieser Tage zur Orientierung für den Konsumenten den neuen <strong>Einkaufs-Ratgeber für Speisefische</strong> herausgebracht. Darin hat die unabhängige Umweltorganisation 80 Arten, aufgeteilt in 380 Wildfischereien und Aquakulturen, hinsichtlich ihrer <strong>Gefährdung</strong> untersucht. So sind <strong>Kabeljau, Hering und Lachs</strong> nur mit Vorsicht zu genießen. Mit Hilfe des Ratgebers kann der Verbraucher anhand der <strong>Kennzeichnung</strong> auf der Verpackung im Supermarkt prüfen, ob der Fisch aus <strong>nachhaltiger</strong> Fischerei stammt. Für Süßwasserfische gilt, dass Karpfen und Forelle unbedenklich und Aal und Rotbarsch vorzuziehen sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Nach wie vor nimmt die <strong>Überfischung</strong> der Gewässer dramatische Ausmaße an. Iris Menn, Meeresexpertin von Greenpeace sagt: „<em>Die Politik schafft es bisher nicht, sich gegen die wirtschaftlichen Interessen der Fischereiindustrie durchzusetzen. Daher spielen engagierte Verbraucher eine wichtige Rolle. Sie können mit ihrem Kauf dem Handel und der Politik zeigen, dass sie ein umweltfreundliches Fischangebot möchten</em>“. Neben der Bewertung des Zustandes der Bestände werden im Ratgeber auch die <strong>Umweltauswirkungen</strong> der Fangmethoden analysiert. Neu ist dabei nicht nur ein Heft mit eingehenden Erläuterungen, sondern auch das von Greenpeace zusammengestellte <strong>Bildungsmaterial</strong> für den Unterricht an Schulen.</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Da die <strong>EU-Komission</strong> nach wie vor ergebnislos über neue Richtlinien für eine gemeinsame Fischereipolitik verhandelt ist die Unterstützung von Verbrauchern und Lebensmittelhandel unabdingbar für den <strong>Schutz der Bestände</strong>. Bisher ist es den Ministern noch nicht gelungen eine Lösung für das Problem der zu großen <strong>Fangkapazitäten</strong> der EU-Fischereiflotte zu finden.</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Dabei richtet die Überkapazität der EU-Fangflotte nicht nur in heimischen Gewässern, sondern auch außerhalb Europas <strong>beträchtliche Schäden</strong> an. Kontrollfahrten von Greenpeace haben gezeigt, „wie dominant die europäischen Trawler in den Fischgründen von <strong>Westafrika</strong> sind“. Auch deutsche Fischer sind in immer größerem Maße auf Beutezug in den Gewässern armer Länder. Laut Greenpeace muss auch Deutschland seiner Verantwortung für eine <strong>sozial gerechte</strong> und <strong>ökologisch  nachhaltige</strong> Fischerei gerecht werden. Die EU muss ihre Fangkapazitäten reduzieren, der <strong>Überfischung</strong> Einhalt gebieten und den Meeren eine Pause gönnen. Nur so können sich die Bestände auf Dauer erholen.</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle und weitere Infos: <a href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/" target="_blank">http://www.greenpeace.de/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Wostok-See als Fenster zu einer verborgenen Welt?</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 15:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSchmitz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anscheinend ist es jetzt Forschern des Instituts für Arktis- und Antarktis-Forschung in St. Petersburg nach 20 Jahren gelungen den Wostok-See in der Antarktis anzubohren. Im Februar 2011 mussten die Bemühungen der Wissenschaftler, auf Grund des Wintereinbruchs, 50 Meter vor dem Erreichen des Zieles eingestellt werden. Nun ist es den russischen Forschern also gelungen in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float: left; margin: 0 8px 0 0;" title="vostok-see-infografik" src="http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/vostok-see-infografik-web.png" alt="" width="500" height="616" />Anscheinend ist es jetzt Forschern des <strong>Instituts für Arktis- und Antarktis-Forschung</strong> in <a href="http://www.spzeitung.ru/2012/02/wissenschaftler-boren-sich-bis-zum-geheimnisvollen-wostok-see-unter-der-arktis-vor/" target="_blank">St. Petersburg</a> nach 20 Jahren gelungen den <strong>Wostok-See</strong> in der Antarktis anzubohren. Im Februar 2011 mussten die Bemühungen der Wissenschaftler, auf Grund des Wintereinbruchs, 50 Meter vor dem Erreichen des Zieles eingestellt werden. Nun ist es den russischen Forschern also gelungen in einer Tiefe von 3768 Metern die Oberfläche des Sees zu erreichen.  Frank Wilhelms vom <strong>Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung</strong> in Bremerhaven <strong>(AWI)</strong> hält es jedoch für unwahrscheinlich, dass es den Wissenschaftlern schon gelungen ist Proben aus dem See zu entnehmen. Inzwischen mussten die Arbeiten in der Wostok-Station erneut ob des arktischen Wintereinbruchs eingestellt werden.</p>
<p>Bei dem See handelt es sich um ein Süßwasser -See, der vor ca. <strong>15 bis 20 Millionen Jahren</strong> vom arktischen Eis eingeschlossen wurde und seither von der Aussenwelt abgeschottet ist.  Seit jeher beflügelt der See unter dem arktischen Eispanzer die Phantasie der Wissenschaftler, da es durchaus möglich ist, dass sich dort eine Lebenswelt erhalten hat, die einen einzigartigen <strong>Blick in die Vergangenheit</strong> ermöglicht. Der Polarforscher Heinz Miller vom <strong>AWI</strong> äußert dazu: &#8220;Wir wissen, dass es eine Reihe von Seen unter dem Eis der Antarktis gibt. Diese Seen sind völlig unbekannt, es gibt verschiedene Probleme, zu denen man bisher nur Theorien hat. Zum Beispiel über die physikalische Beschaffenheit, ob dort Sauerstoff in Form von Lufthydraten gespeichert ist&#8221;. Desweiteren ist es durchaus möglich, dass sich dort neue <strong>evolutionäre Lebensformen</strong> etabliert haben. Auch könnten Proben aus dem See Hinweise darüber bringen unter welchen Extrembedingungen Leben entstehen kann.<span id="more-378"></span></p>
<p>Welche Erkenntnisse genau ist noch offen, bisher konnte über das Reservoir unter dem Eis nur spekuliert werden. Zwar war es 15 bis 20 Millionen Jahre quasi isoliert, allerdings haben Modellierungen von Christoph Mayer von der <strong>Komission für Glaziologie der Bayrischen Akademie der Wissenschaft</strong> gezeigt, dass es auch nach dem Einschluss zu einem teilweisen Wasseraustausch kam, bei dem Eis von oben hineingeschmolzen  und überschüssiges Wasser durch unterirdische Kanäle in andere Seen abgeflossen ist.</p>
<p>Um brauchbare Proben zu erhalten ist es wichtig, das Wasser in möglichst steriler Form zu gewinnen. Dies wollen die russischen Wissenschaftler nun dadurch erreichen, dass man einen <strong>Unterdruck</strong> im Bohrloch erzeugt, wodurch Wasser aus dem See nach oben steigt. Sollte dies gelingen, so hat man gefrorenes Wasser in reiner Form vorliegen. Allerdings ist es laut Heinz Miller &#8220;wahrscheinlicher, am Boden als im freien Wasser Lebewesen zu finden&#8221;. Mit der Entnahme von Proben werden die Wissenschaftler jedoch bis Anfang Dezember warten müssen, wenn die Witterungsbedingungen eine Wiederaufnahme der Arbeiten in der <strong>Wostok-Station</strong> wieder zulassen.<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-397" title="3d-vostok-see-darstellung" src="http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/3d-vostok-see-darstellung.jpg" alt="" width="900" height="567" /></p>
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		<title>Intelligente Stromnetze machen eine europaweite Versorgung mit alternativer Energie möglich</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 13:36:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSchmitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Hochspannung-Gleichstrom-Übertragung Solarenergie Windenergie Wasserkraft Hochspannung Energieversorgung erneuerbare Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Zusammenbrechen der Stromversorgung auf Grund von fehlenden Speicherkapazitäten und einem mangelhaft ausgebauten Netz, das sind die Horrorvisionen mit denen Atomlobby und Energiekonzerne versuchen das Rad der Zeit zurückzudrehen, mit dem Ziel den Ausstieg vom Atomausstieg zu erreichen. Außerdem soll die Energiegewinnung aus fossilen Brennstoffen dem gemeinen Bürger auch weiter als alternativ-los verkauft werden. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: medium; font-family: Arial, sans-serif;">Das <strong>Zusammenbrechen der Stromversorgung</strong> auf Grund von fehlenden Speicherkapazitäten und einem mangelhaft ausgebauten Netz, das sind die Horrorvisionen mit denen Atomlobby und Energiekonzerne versuchen das Rad der Zeit zurückzudrehen, mit dem Ziel den Ausstieg vom Atomausstieg zu erreichen. Außerdem soll die Energiegewinnung aus fossilen Brennstoffen dem gemeinen Bürger auch weiter als alternativ-los verkauft werden.</span></p>
<p><span style="font-size: medium; font-family: Arial, sans-serif;">Dabei sieht die Realität anders aus und die Technik ist längst dazu in der Lage ganz Europa flächendeckend mit erneuerbarer Energie zu versorgen. Dafür hervorragend geeignet ist „die Technik der <strong>Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung</strong>“ – kurz <strong>HGÜ</strong> &#8211;   mit der eine verlustarme Energieübertragung über große Strecken möglich ist, wie Josef Lutz, Professor für Leistungselektronik an der TU Chemnitz, ausführt. Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungsleitungen können, bei gleichem Materialeinsatz, im Gegensatz zu 380-kV-Freileitungen, die dreifache Menge von Energie über Entfernungen von mehreren tausend Kilometern transportieren.</span></p>
<p><span style="font-size: medium; font-family: Arial, sans-serif;">Die HGÜ würde es ermöglichen mit nur einer Leitung von Nord nach Süd ganz Deutschland mit erneuerbarer Energie zu versorgen. Das Netz könnte im Norden mit <strong>Wind- und Wasserenergie</strong> aus  Norwegen und im Süden von <strong>Solarenergie-Anbietern</strong> aus dem Mittelmeerraum gespeist werden. Tunesien könnte beispielsweise ein möglicher Anbieter von Solarenergie sein und eine HGÜ-Leitung nach Italien wird bereits projektiert. Auf diese Art ließen sich kostenintensive neue Speicher sowie konventionelle Reservekraftwerke vermeiden. Gleichzeitig könnten vorhandene Speicher zur überregionalen Verteilung der Energie genutzt werden.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">In China wurde eine solche HGÜ mit 800 kV und 6,4 GW bereits in Betrieb genommen und versorgt nun, über eine Strecke von mehr als <strong>2000 km</strong>, das Ballungszentrum um Shanghai mit Strom aus Xiangjiaba im Nordosten Chinesischen Provinz Yunnan.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">In Verbindung mit einem sogenannten „<strong>Modular Multilevel Converter</strong>“ könnte ein intelligentes Stromnetz aufgebaut werden, das über eine saubere sinusförmige Spannung von mehreren tausend Volt verfügt. Ein so ausgestattetes HGÜ könnte Funktionen der Netzstabilisierung und des Ausgleichs von Störungen in konventionellen Drehstromnetzen übernehmen, sowie Fehler an der Gleichstromseite in wenigen Sekunden elektronisch klären ohne, dass dem Teilnehmer selbige überhaupt auffallen.</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Artenschutz in Terrarien: bedrohte Tierarten erhalten</title>
		<link>http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/artenschutz-in-terrarien-bedrohte-tierarten-erhalten/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 12:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Artenschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Reptilien zählen zu den Lebewesen, die viele Menschen in ihren Bann ziehen. Als Haustiere werden sie hierzulande in der Regel in Terrarien gehalten. Es ist schwer zu sagen, ob es das urtümliche und teilweise recht bizarre Aussehen dieser besonderen Tiere ist, welches fasziniert oder die Vielfalt von Echsen und Schlangen, die diesen Planeten bevölkern. Sicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reptilien zählen zu den Lebewesen, die viele Menschen in ihren Bann ziehen. Als <a href="http://www.terrariumversand.de" target="_blank">Haustiere</a></p>
<div style="float:left;margin:0 6px 0 0;width:280px">
<img style="float:left;margin:0 6px 0 0;" title="Komodowaran" src="http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/komodo-varan.jpg" alt="Komodowaran" width="280" height="280" /></div>
<p>werden sie hierzulande in der Regel in Terrarien gehalten. Es ist schwer zu sagen, ob es das urtümliche und teilweise recht bizarre Aussehen dieser besonderen Tiere ist, welches fasziniert oder die Vielfalt von Echsen und Schlangen, die diesen Planeten bevölkern. Sicher ist, dass es sich bei Reptilien um ein wahres Erfolgskonzept der Evolutionsgeschichte handelt. Lange bevor an das erste Säugetier zu denken war, gab es bereits Echsen.</p>
<h2>Gefährdete Reptilien: Krokodile, Riesenwarane, Gift- und Würgeschlangen</h2>
<p>Einige heute noch lebende Krokodil-Arten unterscheiden sich genetisch kaum von ihren Urahnen, die schon zu Zeiten der Dinosaurier lebten. Krokodile, Riesenwarane, Gift- und Würgeschlangen standen lange Zeit unangefochten an der Spitze der Nahrungskette, da sie keine natürlichen Feinde hatten &#8211; Bis der Mensch kam. Andere Reptilien überlebten Jahrtausenden durch geschickte Tarnung oder gute Panzerung &#8211; Bis der Mensch kam. Die Jagd auf sie und die Zerstörung ihrer natürlichen Lebensräume hat dazu geführt, dass heute rund 75 Prozent aller Reptilien als selten oder vom Aussterben bedroht gelten. Von den circa 160 verschiedenen noch lebenden Chamäleon-Arten beispielsweise, ist ein Großteil gefährdet.</p>
<h2>Brutgeräte und Brutsubstrate für die Reptilien-Nachzucht im Terrarium</h2>
<p>Die Reptilien-Nachzucht im Terrarium ist somit längst mehr als eine Spielerei. Für manche Arten kann sie das Überleben sichern. Jedoch ist die Haltung von Reptilien nichts für spontane Liebhaberei und erfordert viel Zeit, Raum und umfassende Information über das jeweilige Tier. Ziel sollte es in jedem Fall sein, dem natürlichen Lebensraum des Reptils so nahe wie möglich zu kommen. Geht es nun um die Reptilien-Nachzucht, so sind hier die Anforderungen noch höher. Denn die Brut und Aufzucht der meisten Reptilien ist ein sensibles Thema, der Erfolg stark von der richtigen Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Ernährung abhängig. Ohne Brutgeräte, die diese Voraussetzungen schaffen, arbeiten die wenigsten professionellen Züchter. An dem Einsatz der Brutgeräte scheiden sich die Geister, jedoch gibt es viele Tatsachen, die dafür sprechen. Die konstante Erhaltung der richtigen Brutatmosphäre und die Vermeidung von Keimen sind ohne Inkubatoren sehr schwierig. Die Verwendung geeigneter Brutsubstrate, als Unterlage für die Eier, kann entscheidend sein, für das Überleben der Nachzucht. Im Handel finden sich hier verschiedene Sorten, die jeweils für bestimmte Eiersorten verwendet werden können.</p>
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		<title>Regenerative Energie &#8211; Wirtschaftliches Wachstum und Naturschutz</title>
		<link>http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/regenerative-energie-wirtschaftliches-wachstum-und-naturschutz/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2011 12:08:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wirtschaftliches Wachstum und Naturschutz zu vereinen, das schien bislang ein utopischer Ansatz. Die &#8220;Regenerative Utopie&#8221; wird Realität Vor dem Hintergrund der anstehenden Energiewende und der Abkehr von der Nutzung der Atomenergie in Deutschland und möglicherweise auch in anderen Ländern gewinnt das wirtschaftliche Wachstum eines relativ neuen Industriezweiges an Bedeutung für konkreten Naturschutz. Wirtschaftliche und ökologische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="width: 300px; float: left; margin: 0 6px 0 0;" title="umwelt und wirtschaft hand in hand" src="http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/umwelt-wirtschaft-energie-wind-300x226.jpg" alt="umwelt und wirtschaft hand in hand" width="300" height="226" /> Wirtschaftliches Wachstum und Naturschutz zu vereinen, das schien bislang ein utopischer Ansatz.</p>
<h2>Die &#8220;Regenerative Utopie&#8221; wird Realität</h2>
<p>Vor dem Hintergrund der anstehenden Energiewende und der Abkehr von der Nutzung der Atomenergie in Deutschland und möglicherweise auch in anderen Ländern gewinnt das wirtschaftliche Wachstum eines relativ neuen Industriezweiges an Bedeutung für konkreten Naturschutz. Wirtschaftliche und ökologische belange gehen in diesem Bereich Hand in Hand.</p>
<p>Investitionen in regenerative Energie werden profitabel und sogar Giganten wie der Volkswagen-Konzern engagieren sich im Bereich Windenergie um sich noch rechtzeitig in diesem Boombereich zu positionieren.</p>
<p>Der zu erwartende technologische Schub in diesem Sektor ist enorm und endlich werden große Anstrengungen unternommen und Forschungspotentiale bereitgestellt um CO2-neutrale Energiegewinnung und Speichertechnologie voranzutreiben.</p>
<h2>Es wird in die Industrie für erneuerbare Energie investiert</h2>
<p>Betriebsame Geschäftigkeit allerorten &#8211; der längst überfällige Ausbau des Stromnetzes, die Installation von Solar-, Windkraft- und Biogasanlagen wird vorangetrieben.<br />
Private und Institutionelle Anleger reißen sich um die Aktien der Firmen die Solaranlagen und Windkraftanlagen bauen. Es werden dort bereits heute gute Renditen erwirtschaftet &#8211; die Tendenz ist steigend.</p>
<p>Es gilt den Beweis zu erbringen, dass es für eine Industrienation wie Deutschalnd nicht nur möglich ist auf erneuerbare Energie umzusteigen, sondern dass damit auch wirtschaftliches Wachstum und Wohlstand verbunden sein kann.</p>
<h2>Technologischer Vorsprung durch ökologisches Handeln</h2>
<p>Es werden in den nächsten Jahren vor allem deutsche Firmen sein, die sich in diesem Zukunftsmarkt positionieren.</p>
<p>Die deutsche Wirtschaft ist eine Exportwirtschaft und gerade im Bereich Energietechnologie wird ein technologischer Vorsprung entstehen der dem Exportwunder Deutschland erhebliche Vorteile am Markt verschaffen wird.</p>
<p>Schon jetzt entstehen in der Industrie für erneuerbare Energien mehr neue Arbeitsplätze als in jedem anderen Bereich.  Der unmittelbare und lanfristige Nutzen dieser Entwicklung ist klar ersichtlich.</p>
<p>Der Holzweg Atomenergie wird &#8211; so ist erstmals realistisch zu hoffen &#8211; ein baldiges Ende haben und Wind, Sonne und Wasserkraft werden einen großen Teil der weltweiten Energieproduktion stellen.</p>
<p>Eine Utopie muss demnach nicht immer eine bleiben. Das finden wir gut!</p>
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		<title>Mehr Nachhaltigkeit durch Vegetarismus</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 12:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mensch & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
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		<category><![CDATA[fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
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		<description><![CDATA[[Von Gastautor Larry Münzenmay] Das Umweltschutz uns alle angeht, sollte inzwischen auch dem Letzten bekannt sein. Und gerade aus diesem Grunde wird vermehrt auf einen nachhaltigen Umgang mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen geachtet. Doch Umweltschutz und Nachhaltigkeit ist weitaus mehr, als nur die Energiesparlampe, das 3-Liter-Auto, oder der Ausbau regenerativer Energieformen. Auch vegetarische Rezepte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float: left; margin: 0 6px 0 0;" title="Fleischkonsum und Umwelt - CO2" src="http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/fleisch-konsum-umwelt-300x265.jpg" alt="" width="300" height="265" />[Von Gastautor Larry Münzenmay] Das Umweltschutz uns alle angeht, sollte inzwischen auch dem Letzten bekannt sein. Und gerade aus diesem Grunde wird vermehrt auf einen nachhaltigen Umgang mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen geachtet.</p>
<p>Doch Umweltschutz und Nachhaltigkeit ist weitaus mehr, als nur die Energiesparlampe, das 3-Liter-Auto, oder der Ausbau regenerativer Energieformen. Auch <a href="http://www.vegetarische-rezepte.eu/" target="_blank">vegetarische Rezepte</a> können durchaus zur Nachhaltigkeit beitragen. Auch wenn dies auf den ersten Blick absurd klingen mag, so trägt die Fleischindustrie doch zu einem erheblichen Teil zu Umweltverschmutzung und Zerstörung von Ressourcen bei.</p>
<p>Bestes und den meisten wohl bekanntestes Beispiel ist die Zerstörung des Regenwaldes in Südamerika im Namen der Viehzucht. Hierbei werden ganze Landstriche gerodet, um ausreichend Platz für den steigenden Bedarf an Zuchtrindern zu schaffen. Immerhin sorgt die steigende Nachfrage für erhöhten Bedarf an Weidefläche und Platz für Tierfutterproduktion. Auf diese Weise verschwinden Tag für Tag auf dieser Welt unwiederbringlich wichtige ökologische Lebensräume. <span id="more-343"></span></p>
<p>Auch verbraucht die Landwirtschaft und allen voran die Fleischindustrie unvorstellbare Mengen an Wasser. Laut Studien des World Watsch Institutes steckt in jedem Kilogramm Fleisch rund 15 Kubikmeter Wasser. Angesichts der Wasserknappheit in manchen Bereichen der Welt eine unvorstellbare Menge.</p>
<p>Aber auch hierzulande gibt es ausreichend Gründe, die für Nachhaltigkeit durch Vegetarismus sprechen. Immerhin ist die Viehzucht in einem großen Maße für die Verschmutzung von Luft und Wasser verantwortlich. Die mit Medikamenten und chemischen Zusatzstoffen angefütterten Tiere produzieren große Mengen an Ausscheidungen, welche entweder in Form von Gülle den Feldern als Dünger zugeführt, oder einfach nur ins Grundwasser abgelassen werden. Diese Vorgehensweise sorgt zunehmend für ein Ungleichgewicht der natürlichen Wasserressourcen.<br />
Ferner wird durch die tierischen Ausscheidungen eine große Menge an Kohlenstoffdioxid und Methan freigesetzt. Die Auswirkungen auf das Klima und der daraus resultierende Klimawandel sind immens. Nach aktuellen Schätzungen wird durch die Produktion von nur einem Kilogramm Rindfleisch ebenso viel Treibhausgase produziert, wie durch ein Auto auf einer Strecke von 250 Kilometer anfällt.</p>
<p>All diese Aspekte sprechen doch vermehrt für einen bewussteren Umgang mit den uns zur Verfügung stehenden Ressourcen und ein Umdenken der eigenen Ernährung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Anmerkung der Redaktion: Dieser Artikel gibt die Meinung des Autors </em>Larry Münzenmay wieder.</p>
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		<title>Ökologisch investieren &#8211; Nachhaltig Geld anlegen</title>
		<link>http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/okologisch-investieren-nachhaltig-geld-anlegen/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 15:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mensch & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[geld]]></category>
		<category><![CDATA[globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ökologische Aktien Es gibt viel Geld in den westlichen Industrieländern &#8211; gerade aktuell besonders viel billiges, heißt niedrig verzinstes Geld, da Politik und Notenbanken nach dem großen Crash versuchten mit frischem Geld die Effekte der Krise auf die Wirtschaft zu mildern. Auch in Privathaushalten gibt es zum Teil verfügbares Geld, das sinnvoll und möglichst gewinnbringend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 304px; background: none repeat scroll 0% 0% #a2b909; padding: 4px; margin: 0pt 4px 0pt 0pt;"><img class="size-medium wp-image-337" title="Ökologische Aktien" src="http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/oekologische-aktien-300x187.gif" alt="Ökologische Aktien" width="300" height="187" /><br />
Ökologische Aktien</div>
<p>Es gibt viel Geld in den westlichen Industrieländern &#8211; gerade aktuell besonders viel billiges, heißt niedrig verzinstes Geld, da Politik und Notenbanken nach dem großen Crash versuchten mit frischem Geld die Effekte der Krise auf die Wirtschaft zu mildern.<br />
Auch in Privathaushalten gibt es zum Teil verfügbares Geld, das sinnvoll und möglichst gewinnbringend angelegt werden möchte.<br />
Nun bieten klassische Sparanlagen momentan auf Grund der niedrigen Zinsen wenig Reizvolles und der Blick auf den Aktienmarkt liegt für Viele, trotz der teilweise hohen Risiken, nahe.<br />
Allerdings stellen sich auch immer mehr Menschen die Frage danach was genau mit dem investierten Geld gemacht wird &#8211; die Umweltfolgen von Investitionen werden stärker den je reflektiert.</p>
<p>Viele Firmen, gerade aus dem Bereich der erneuerbaren Energien, aber auch aus allen anderen Bereichen, arbeiten mittlerweile nach den Prinzipien der Nachhaltigkeit und der Umweltschutzes.</p>
<p>Diesem Bedarf kamen und kommen in den letzten Jahren sogenante &#8220;Ökologisch orientierte Aktienindizes&#8221; nach.</p>
<p>Ein guter Ansatz um im Dschungel der Aktienmärkte sinnvolle und nachhaltige Investmentmöglichkeiten zu finden und so einerseits sein Geld ökonomisch und ökologisch sinnvoll anzulegen!<br />
Einige dieser Indizes sind <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:%C3%96kologisch_orientierter_Aktienindex" target="_blank">hier aufgelistet</a>.</p>
<p>Eines bleibt aber auch bei ökologisch orientierten Anlagemöglichkeiten als Grundregel bestehen:</p>
<p>Legen Sie kein Geld in Aktien an, auf das Sie zur Not nicht auch verzichten können!</p>
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		<title>Argumentationshilfe gegen Kernenergie</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 14:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Fakten]]></category>
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		<category><![CDATA[Kernkraft]]></category>

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		<description><![CDATA[100 Gründe gegen Kernkraft Kennen Sie das? Sie sind wild verstrickt in ein Streitgespräch mit einem Befürworter der Kernenergie (ja die gibt es)? Sie haben das Gefühl im Recht zu sein und trotzdem werden Sie der Diskussion nicht Herr, können Ihr Gegenüber nicht überzeugen? Vielleicht fehlen Ihnen ja nur gute und belegbare Argumente. 100 gute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 304px; background: none repeat scroll 0% 0% #a2b909;padding:4px;margin: 0 4px 0 0; "><img class="size-medium wp-image-329" title="100 Gründe" src="http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/wp-content/uploads/2010/12/100-gruende-300x246.jpg" alt="100 Gründe gegen Kernkraft" width="300" height="246" /><br />
100 Gründe gegen Kernkraft</div>
<p>Kennen Sie das? Sie sind wild verstrickt in ein Streitgespräch mit einem Befürworter der Kernenergie (ja die gibt es)?<br />
Sie haben das Gefühl im Recht zu sein und trotzdem werden Sie der Diskussion nicht Herr, können Ihr Gegenüber nicht überzeugen?<br />
Vielleicht fehlen Ihnen ja nur gute und belegbare Argumente.<br />
100 gute und belegte Gründe gegen Kernenergie finden Sie auf einer extra dafür eingerichteten Webseite. Mit großer Warscheinlichkeit kannten Sie viele selbst noch nicht und wenn doch, können Sie sie jetzt auch mit Quellen belegen!<br />
Das finden wir gut!<br />
<a href="http://100-gute-gruende.de/lesen.xhtml" target="_blank">http://100-gute-gruende.de/lesen.xhtml</a></p>
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		<title>Vorratsdatenspeicherung in Karlsruhe gekippt</title>
		<link>http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/vorratsdatenspeicherung-in-karlsruhe-gekippt/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 16:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich schreiben wir hier über ökologische Themen &#8211; heute mal eine kurze Ausnahme: Das Bundesverfassungsgericht hat die umstrittene Vorratsdatenspeicherung nun vorerst gekippt. Umfangreiche Infos zum Urteil hier im Liveblog zum Thema Vorratsdatenspeicherung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich schreiben wir hier über ökologische Themen &#8211; heute mal eine kurze Ausnahme:</p>
<p>Das Bundesverfassungsgericht hat die umstrittene Vorratsdatenspeicherung nun vorerst gekippt.</p>
<p>Umfangreiche Infos zum Urteil hier im <a rel="nofollow" href="http://www.netzpolitik.org/2010/live-bloggen-zur-vorratsdatenspeicherung/">Liveblog zum Thema Vorratsdatenspeicherung</a>.</p>
]]></content:encoded>
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