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	<title>Gesellschaft und Ökologie &#187; Politik</title>
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	<description>Nachrichten aus Umwelt, Naturschutz und Ökologie</description>
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		<title>Regenerative Energie &#8211; Wirtschaftliches Wachstum und Naturschutz</title>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2011 12:08:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wirtschaftliches Wachstum und Naturschutz zu vereinen, das schien bislang ein utopischer Ansatz. Die &#8220;Regenerative Utopie&#8221; wird Realität Vor dem Hintergrund der anstehenden Energiewende und der Abkehr von der Nutzung der Atomenergie in Deutschland und möglicherweise auch in anderen Ländern gewinnt das wirtschaftliche Wachstum eines relativ neuen Industriezweiges an Bedeutung für konkreten Naturschutz. Wirtschaftliche und ökologische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="width: 300px; float: left; margin: 0 6px 0 0;" title="umwelt und wirtschaft hand in hand" src="http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/umwelt-wirtschaft-energie-wind-300x226.jpg" alt="umwelt und wirtschaft hand in hand" width="300" height="226" /> Wirtschaftliches Wachstum und Naturschutz zu vereinen, das schien bislang ein utopischer Ansatz.</p>
<h2>Die &#8220;Regenerative Utopie&#8221; wird Realität</h2>
<p>Vor dem Hintergrund der anstehenden Energiewende und der Abkehr von der Nutzung der Atomenergie in Deutschland und möglicherweise auch in anderen Ländern gewinnt das wirtschaftliche Wachstum eines relativ neuen Industriezweiges an Bedeutung für konkreten Naturschutz. Wirtschaftliche und ökologische belange gehen in diesem Bereich Hand in Hand.</p>
<p>Investitionen in regenerative Energie werden profitabel und sogar Giganten wie der Volkswagen-Konzern engagieren sich im Bereich Windenergie um sich noch rechtzeitig in diesem Boombereich zu positionieren.</p>
<p>Der zu erwartende technologische Schub in diesem Sektor ist enorm und endlich werden große Anstrengungen unternommen und Forschungspotentiale bereitgestellt um CO2-neutrale Energiegewinnung und Speichertechnologie voranzutreiben.</p>
<h2>Es wird in die Industrie für erneuerbare Energie investiert</h2>
<p>Betriebsame Geschäftigkeit allerorten &#8211; der längst überfällige Ausbau des Stromnetzes, die Installation von Solar-, Windkraft- und Biogasanlagen wird vorangetrieben.<br />
Private und Institutionelle Anleger reißen sich um die Aktien der Firmen die Solaranlagen und Windkraftanlagen bauen. Es werden dort bereits heute gute Renditen erwirtschaftet &#8211; die Tendenz ist steigend.</p>
<p>Es gilt den Beweis zu erbringen, dass es für eine Industrienation wie Deutschalnd nicht nur möglich ist auf erneuerbare Energie umzusteigen, sondern dass damit auch wirtschaftliches Wachstum und Wohlstand verbunden sein kann.</p>
<h2>Technologischer Vorsprung durch ökologisches Handeln</h2>
<p>Es werden in den nächsten Jahren vor allem deutsche Firmen sein, die sich in diesem Zukunftsmarkt positionieren.</p>
<p>Die deutsche Wirtschaft ist eine Exportwirtschaft und gerade im Bereich Energietechnologie wird ein technologischer Vorsprung entstehen der dem Exportwunder Deutschland erhebliche Vorteile am Markt verschaffen wird.</p>
<p>Schon jetzt entstehen in der Industrie für erneuerbare Energien mehr neue Arbeitsplätze als in jedem anderen Bereich.  Der unmittelbare und lanfristige Nutzen dieser Entwicklung ist klar ersichtlich.</p>
<p>Der Holzweg Atomenergie wird &#8211; so ist erstmals realistisch zu hoffen &#8211; ein baldiges Ende haben und Wind, Sonne und Wasserkraft werden einen großen Teil der weltweiten Energieproduktion stellen.</p>
<p>Eine Utopie muss demnach nicht immer eine bleiben. Das finden wir gut!</p>
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		<title>Ökologisch investieren &#8211; Nachhaltig Geld anlegen</title>
		<link>http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/okologisch-investieren-nachhaltig-geld-anlegen/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 15:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ökologische Aktien Es gibt viel Geld in den westlichen Industrieländern &#8211; gerade aktuell besonders viel billiges, heißt niedrig verzinstes Geld, da Politik und Notenbanken nach dem großen Crash versuchten mit frischem Geld die Effekte der Krise auf die Wirtschaft zu mildern. Auch in Privathaushalten gibt es zum Teil verfügbares Geld, das sinnvoll und möglichst gewinnbringend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 304px; background: none repeat scroll 0% 0% #a2b909; padding: 4px; margin: 0pt 4px 0pt 0pt;"><img class="size-medium wp-image-337" title="Ökologische Aktien" src="http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/oekologische-aktien-300x187.gif" alt="Ökologische Aktien" width="300" height="187" /><br />
Ökologische Aktien</div>
<p>Es gibt viel Geld in den westlichen Industrieländern &#8211; gerade aktuell besonders viel billiges, heißt niedrig verzinstes Geld, da Politik und Notenbanken nach dem großen Crash versuchten mit frischem Geld die Effekte der Krise auf die Wirtschaft zu mildern.<br />
Auch in Privathaushalten gibt es zum Teil verfügbares Geld, das sinnvoll und möglichst gewinnbringend angelegt werden möchte.<br />
Nun bieten klassische Sparanlagen momentan auf Grund der niedrigen Zinsen wenig Reizvolles und der Blick auf den Aktienmarkt liegt für Viele, trotz der teilweise hohen Risiken, nahe.<br />
Allerdings stellen sich auch immer mehr Menschen die Frage danach was genau mit dem investierten Geld gemacht wird &#8211; die Umweltfolgen von Investitionen werden stärker den je reflektiert.</p>
<p>Viele Firmen, gerade aus dem Bereich der erneuerbaren Energien, aber auch aus allen anderen Bereichen, arbeiten mittlerweile nach den Prinzipien der Nachhaltigkeit und der Umweltschutzes.</p>
<p>Diesem Bedarf kamen und kommen in den letzten Jahren sogenante &#8220;Ökologisch orientierte Aktienindizes&#8221; nach.</p>
<p>Ein guter Ansatz um im Dschungel der Aktienmärkte sinnvolle und nachhaltige Investmentmöglichkeiten zu finden und so einerseits sein Geld ökonomisch und ökologisch sinnvoll anzulegen!<br />
Einige dieser Indizes sind <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:%C3%96kologisch_orientierter_Aktienindex" target="_blank">hier aufgelistet</a>.</p>
<p>Eines bleibt aber auch bei ökologisch orientierten Anlagemöglichkeiten als Grundregel bestehen:</p>
<p>Legen Sie kein Geld in Aktien an, auf das Sie zur Not nicht auch verzichten können!</p>
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		</item>
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		<title>Argumentationshilfe gegen Kernenergie</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 14:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[100 Gründe gegen Kernkraft Kennen Sie das? Sie sind wild verstrickt in ein Streitgespräch mit einem Befürworter der Kernenergie (ja die gibt es)? Sie haben das Gefühl im Recht zu sein und trotzdem werden Sie der Diskussion nicht Herr, können Ihr Gegenüber nicht überzeugen? Vielleicht fehlen Ihnen ja nur gute und belegbare Argumente. 100 gute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 304px; background: none repeat scroll 0% 0% #a2b909;padding:4px;margin: 0 4px 0 0; "><img class="size-medium wp-image-329" title="100 Gründe" src="http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/wp-content/uploads/2010/12/100-gruende-300x246.jpg" alt="100 Gründe gegen Kernkraft" width="300" height="246" /><br />
100 Gründe gegen Kernkraft</div>
<p>Kennen Sie das? Sie sind wild verstrickt in ein Streitgespräch mit einem Befürworter der Kernenergie (ja die gibt es)?<br />
Sie haben das Gefühl im Recht zu sein und trotzdem werden Sie der Diskussion nicht Herr, können Ihr Gegenüber nicht überzeugen?<br />
Vielleicht fehlen Ihnen ja nur gute und belegbare Argumente.<br />
100 gute und belegte Gründe gegen Kernenergie finden Sie auf einer extra dafür eingerichteten Webseite. Mit großer Warscheinlichkeit kannten Sie viele selbst noch nicht und wenn doch, können Sie sie jetzt auch mit Quellen belegen!<br />
Das finden wir gut!<br />
<a href="http://100-gute-gruende.de/lesen.xhtml" target="_blank">http://100-gute-gruende.de/lesen.xhtml</a></p>
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		<title>Vorratsdatenspeicherung in Karlsruhe gekippt</title>
		<link>http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/vorratsdatenspeicherung-in-karlsruhe-gekippt/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 16:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich schreiben wir hier über ökologische Themen &#8211; heute mal eine kurze Ausnahme: Das Bundesverfassungsgericht hat die umstrittene Vorratsdatenspeicherung nun vorerst gekippt. Umfangreiche Infos zum Urteil hier im Liveblog zum Thema Vorratsdatenspeicherung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich schreiben wir hier über ökologische Themen &#8211; heute mal eine kurze Ausnahme:</p>
<p>Das Bundesverfassungsgericht hat die umstrittene Vorratsdatenspeicherung nun vorerst gekippt.</p>
<p>Umfangreiche Infos zum Urteil hier im <a rel="nofollow" href="http://www.netzpolitik.org/2010/live-bloggen-zur-vorratsdatenspeicherung/">Liveblog zum Thema Vorratsdatenspeicherung</a>.</p>
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		<title>Licht aus! Earth Hour 2010!</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 11:54:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur größten weltweiten Klimaaktion ruft zur Zeit der WWF auf! Earth Hour &#8211; Licht aus, Klimaschutz an! Am 27. März 2010 um 20.30 Uhr &#8211; Werden Sie Teil einer weltweiten Bewegung! Mach mit bei Earth Hour, der größten Klimaschutzaktion, die es je gab! Schalte am Samstag, den 27. März 2010 um 20.30 Uhr gemeinsam mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 404px;"><img title="earth hour 2010 licht aus" src="http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/earth-hour-2010-licht-aus.gif" alt="Earth Hour Licht aus!" width="400" height="323" /></div>
<p>Zur größten weltweiten Klimaaktion ruft zur Zeit der <a rel="nofollow" href="http://www.wwf.de/index.php?id=8177"><abbr title="World Wide Fund For Nature ">WWF</abbr></a> auf!</p>
<blockquote>
<h2>Earth Hour &#8211; Licht aus, Klimaschutz an!</h2>
<h3>Am 27. März 2010 um 20.30 Uhr &#8211; Werden Sie Teil einer weltweiten Bewegung!</h3>
<p>Mach mit bei Earth Hour, der größten Klimaschutzaktion, die es  je gab! Schalte am Samstag, den 27. März 2010 um 20.30 Uhr gemeinsam mit  Hunderten Millionen Menschen in tausenden Städten weltweit für 60 Minuten die  Lichter aus.</p></blockquote>
<p>Wir finden das ist eine tolle Aktion &#8211; selbst wenn der tatsächliche unmittelbare  Nutzen von vverschidenen Seiten u. U. mit Recht bezweifelt wird ist es doch vor allem eine Demonstration die klar macht, dass Veränderungen notwendig und von einem Großteil der Bevölkerung <strong>gewünscht </strong>sind!</p>
<p>Also mitmachen und Licht aus fürs Klima!<br />
Weitere Infos auch unter: <a rel="nofollow" href="http://www.earthhour.org">http://www.earthhour.org</a> &#8211; <a rel="nofollow" href="http://sebastianbackhaus.wordpress.com/2010/03/03/wwf-earth-hour-am-27-marz-2010-um-2030-uhr/">Gebloggt und gefunden hier ;)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Klimakiller Scheidung? Ökosteuer für Geschiedene?</title>
		<link>http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/klimakiller-scheidung-oekosteuer-fuer-geschiedene/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 19:01:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zugegeben, die Aussage Scheidung sei ein Klimakiller, scheint auf den ersten Blick eher abwegig zu sein, doch genau das stellt eine us-amerikanische Studie fest, die die Welt in Ihrem Artikel &#8220;Klimakiller Scheidung&#8220; zitiert. Durch die zunehmende Zahl von Singlehaushalten werde mehr Platz benötigt und mehr Energie verbraucht, sagt Professor Jianguo Liu von der Universität des US-Bundesstaates Michigan in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width: 406px; float: left;"><img title="liemilimini" src="http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/liemilimini.jpg" alt="" width="400" height="284" /></div>
<p>Zugegeben, die Aussage <a href="http://www.online-scheidung-deutschland.de/">Scheidung</a> sei ein Klimakiller, scheint auf den ersten Blick eher abwegig zu sein, doch genau das stellt eine us-amerikanische Studie fest, die die Welt in Ihrem Artikel &#8220;<a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article1424853/Klimakiller_Scheidung_Trennung_belastet_Umwelt.html" target="_blank">Klimakiller Scheidung</a>&#8220; zitiert.</p>
<blockquote><p>Durch die zunehmende Zahl von Singlehaushalten werde mehr Platz benötigt und mehr Energie verbraucht, sagt Professor Jianguo Liu von der Universität des US-Bundesstaates Michigan in den „Proceedings“ der US-Akademie der Wissenschaften (PNAS).</p></blockquote>
<p>Klar ist, Ehescheidungen sind eine regelrechte Boomindustrie und auch im Bereich der kürzlich erst eingeführten Lebenspartnerschaft (sog. Homoehe) ist Trennung ein Thema im Aufwind.</p>
<p>Online Scheidung ist heute das Schlagwort, <a title="Scheidungsanwalt Blog" href="http://ra-scheidung.de" target="_blank">bloggende Scheidungsanwälte </a>twittern zum Thema und all das spiegelt einen klaren Trend wider &#8211; Schnell und ohne großen Aufwand aus dem Ehejoch zu entkommen. Der Zyniker mag sich bisweilen fragen, warum überhaupt geheiratet wird&#8230;</p>
<p>Sicher ist der Ansatz Scheidungen zu (öko) besteuern übertrieben &#8211; würde vermutlich auch nicht eine Ehe retten &#8211; andererseits braucht der Staat ja immer neue Einnahmequellen und warum nicht eine Scheidungs(öko)steuer ;)</p>
<p>Ganz sicher bedeuten mehr Scheidungen allerdings tatsächlich höhere Belastungen für Umwelt und Klima. Ein möglicher Ansatz sind hier tatsächlich andere Formen des Zusammenlebens ausserhalb der Ehe &#8211; alternative Wohnprojekte durch die sich Synergien ergeben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nützliche Piraten &#8211; Umweltschutz durch Hochsee-Piraterie</title>
		<link>http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/nuetzliche-piraten-schuetzen-umwelt/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 11:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Grüne Piraten &#8211; ökologische Helden? Schwarz oder weiß oder grün? Gut oder böse oder beides? Meist sind wir bestrebt unser Welbild in Kategorien zu organisieren. Dinge und Menschen in entsprechende Schubladen und Kategorien zu stecken macht aber in den seltensten Fällen Sinn, wie das Beispiel der afrikanischen Piraten vor Kenia und Somalia beweist. Wie der Focus berichtet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width: 404px; background: none transparent scroll repeat 0% 0%; float: left;"><a href="http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/gruene-piraten.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-272" title="gruene-piraten" src="http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/gruene-piraten.gif" alt="" width="400" height="362" /></a>Grüne Piraten &#8211; ökologische Helden?</div>
<p>Schwarz oder weiß oder grün? Gut oder böse oder beides? Meist sind wir bestrebt unser Welbild in Kategorien zu organisieren. Dinge und Menschen in entsprechende Schubladen und Kategorien zu stecken macht aber in den seltensten Fällen Sinn, wie das Beispiel der afrikanischen Piraten vor Kenia und Somalia beweist.</p>
<p>Wie der <a rel="nofollow" href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/artenschutz/tid-16847/meeresoekologie-unterwasserparadies-dank-piraten_aid_470441.html" target="_blank">Focus berichtet </a>schrecken die Piraten vor der afrikanischen Küste  die Fangflotten der Industrieländer ab und die Fischbestände erholen sich. Längst ausgerottet geglaubte Arten tauchen wieder auf und die Biotope vor den  Küsten Somalias und Kenias erwachen zu neuem Leben.</p>
<p>Interessant dabei ist, dass die <strong>meisten Piraten zuvor Fischer </strong>waren &#8211; zur Piraterie kamen Sie weil die Fischgründe von schwimmenden Fischfangfabriken geplündert wurden und ein Auskommen durch die Fischerei nicht mehr möglich war.</p>
<p><strong>Ein klarer Fall von schwarz kann auch weiß sein!</strong></p>
<p>Es wäre zu wünschen, dass die Industriestaaten auch ohne Piraten in der Lage wären die Lebensgrundlage der afrikanischen Fischer zu schützen. Hier scheinen jedoch kurzfristige wirtschaftliche Interessen eine größere Rolle zu spielen als langfristige und humanistische Aspekte.</p>
<p>Bleibt zu hoffen, dass dieses sinnfällige Beispiel den Einen oder Anderen (Politiker) zum Nachdenken anregt.</p>
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		<title>Emissionsgutschriften für Regenwaldzerstörung</title>
		<link>http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/emissionsgutschriften-fur-regenwaldzerstorung/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 10:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während die Öffentlichkeit gerade zusieht, wie beim Klimagipfel in Kopenhagen über Geld gestritten wird, ist abseits der TV-Kameras vor Kurzem eine Besorgnis erregende Entscheidung gefallen: Das UN-Klimasekratariat entschied, dass für den Betrieb von Soja- und Palmölplantagen CO2-Gutschriften ausgestellt werden können. Das heißt konkret: dort wo Regenwald zerstört und durch Monokulturen ersetzt wurde, die u.a. der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 200px;"><img class="alignleft size-full wp-image-258" title="CO2-Gutschrift" src="http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/co2-gutschrift.jpg" alt="CO2-Gutschrift" width="190" height="130" /></div>
<p>Während die Öffentlichkeit gerade zusieht, wie beim Klimagipfel in Kopenhagen über Geld gestritten wird, ist abseits der TV-Kameras vor Kurzem eine Besorgnis erregende Entscheidung gefallen: Das UN-Klimasekratariat entschied, dass für den Betrieb von Soja- und Palmölplantagen <strong>CO2-Gutschriften</strong> ausgestellt werden können. Das heißt konkret: dort wo Regenwald zerstört und durch Monokulturen ersetzt wurde, die u.a. der Produktion des sogenannten Biosprit dienen, können die Betreiber für ihre Plantagen auch noch Bonuspunkte im Emissionshandel erzielen.</p>
<p>Der <strong>Emissionshandel</strong> (CDM &#8211; Clean Development Mechanism) dient offiziell der Reduktion des CO2-Ausstoßes.  Umweltfreundliche Länder sollen dadurch von ihren Verdienste im Umweltbereich auch finanziell profitieren, Umweltsünder zumindest zur Zahlung von Geldern verpflichtet werden. Duch die neue UN-Regelung können sich jedoch große Umweltzerstörer selbst als Umweltschützer hinstellen und Subventionen. Der Umweltschutzgedanke wird damit ad absurdum geführt und Regenwaldzerstörung finanziell gefödert.</p>
<p>Eine <strong>weltweite Protestbewegung</strong> fordert nun die sofortige Rücknahme der neuen EU-Entscheidung, eine Protestaktion finden Sie bespielsweise auf <a href="http://www.regenwald.org" target="_blank">www.regenwald.org</a> .</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Klimagipfel Kopenhagen 2009 &#8211; Vorabbericht aus Wien</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 21:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Die durch Menschen verursachten Klimaveränderungen sind schwerwiegender als erwartet und gehen vor allem schneller von statten. Die geht aus einem heute in Wien veröffentlichten Vorabbericht zur UN-Klimakonferenz in Kopenhagen hervor. Die sog. Kopenhagen-Diagnose ist ein Update zur Klimaentwicklung und Klimaforschung für die Verhandler in Kopenhagen, das von 26 hochrangigen Wissenschaftlern im Laufe der vergangenen zwölf Monate erarbeitet wurde. Bei dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die durch Menschen verursachten Klimaveränderungen sind schwerwiegender als erwartet und gehen vor allem schneller von statten.<br />
Die geht aus einem heute in Wien veröffentlichten Vorabbericht zur UN-Klimakonferenz in Kopenhagen hervor.</p>
<p>Die sog. <a href="http://www.copenhagendiagnosis.org/" target="_blank">Kopenhagen-Diagnose</a> ist ein Update zur Klimaentwicklung und Klimaforschung für die Verhandler in Kopenhagen, das von 26 hochrangigen Wissenschaftlern im Laufe der vergangenen zwölf Monate erarbeitet wurde.</p>
<p>Bei dem bislang zu beobachteten Eifer bei der Umsetzung des <a href="de.wikipedia.org/wiki/Kyoto-Protokoll " target="_blank">Kyoto-Protkolls</a> nicht allzu verwunderlich.</p>
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		<title>Energie in Bürgerhand: Stromkonzern kaufen, Ökostrom fördern!</title>
		<link>http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/energie-in-buergerhand-oko-strom-konzern-kaufen/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 18:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Bild: © www.energie-in-buergerhand.de Es klingt wie ein Traum, der bald Wahrheit werden kann. Ein Stromkonzern im Bürgerbesitz könnte die Oligarchie der großen Stromkonzerne ernsthaft gefähren und dazu beitragen, dass Stromversorgung ökologisch und ökonomisch gehandhabt und wieder als Gemeinschaftsaufgabe gesehen wird &#8211; und nicht als Kapitalanlage, aus der Manager und Firmenbosse ihren Profit ziehen. Die Genossenschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 204px;"><img src="http://www.gesellschaft-fuer-oekologie.de/blog/wp-content/uploads/2009/07/energie-in-buergerhand.jpg" alt="Energie in Bürgerhand" width="200" height="226" /><br />
Bild: © <a href="http://www.energie-in-buergerhand.de/">www.energie-in-buergerhand.de</a></div>
<p>Es klingt wie ein Traum, der bald Wahrheit werden kann. Ein Stromkonzern im Bürgerbesitz könnte die Oligarchie der großen Stromkonzerne ernsthaft gefähren und dazu beitragen, dass Stromversorgung ökologisch und ökonomisch gehandhabt und wieder als Gemeinschaftsaufgabe gesehen wird &#8211; und nicht als Kapitalanlage, aus der Manager und Firmenbosse ihren Profit ziehen.</p>
<p><strong>Die Genossenschaft &#8220;<a href="http://www.energie-in-buergerhand.de/">Energie in Bürgerhand</a>&#8221; steht kurz davor, bald der fünftgrößte Stromversorger des Landes zu sein &#8211; eine Riesenchance für die Ökologie in Deutschland!</strong> Machen Sie mit und kaufen Sie selbst einen Anteil am neuen Ökostromanbieter.  Diese historische Chance sollten wir uns nicht entgehen lassen!</p>
<p>Der Energiemarkt in Deutschland ist zur Zeit weitgehend unter den &#8220;Stromriesen&#8221; aufgeteilt, der neue Konzern wäre dann als &#8220;Stromrebell&#8221; immerhin der fünftgrößte Stromanbieter in Deutschland. Derzeit gehört das Unternehmen Thüga dem Stromkonzern E.ON, dieser muss sich jedoch auf Druck des Kartellamts von der Firma trennen. Aussichtsreichster Käufer von Thüga ist die Genossenschaft &#8220;Energie in Bürgerhand&#8221;  in der sich engagierte Bürgerinnen und Bürger mit dem Ziel zusammengeschlossen haben, eine Mehrheitsbeteiligung an der Thüga zu bekommen. Ins Leben gerufen wurde das Projekt von Michael Sladek. <span id="more-216"></span> Der übernahm in den 1990er Jahren die Energieversorgung seiner Heimatstadt Schönau im Schwarzwald und machte sie zu einem bedeutenden Anbieter von Ökostrom in der Region. Der Stromversorger Thüga liefert derzeit auch Strom aus Kernkraft, auf den vermutlich nach der Übernahme verzichtet werden müsste. Eine Herausforderung, die die Genossenschaft auch noch meistern wird. Die erste finanzielle Hürde ist jedenfalls bereits genommen: &#8220;Engergie in Bürgerhand&#8221; hat bereits rund 2 Mio. Euro auf Treuhandkonten gesammelt. Bis zu 100 Millionen sollen es noch werden. Alle Bürgerinnen und Bürger sind dazu aufgerufen, sich an dem Projekt zu beteiligen!</p>
<p>Es wäre nicht das erste Mal, dass es gelänge, einen Großkonzern mit ökologischem Bürgersinn zu führen. Nach dem Ende der DDR entstand im ehemaligen Staatsbetrieb Foron der erste FCKW-freie Kühlschrank. Andere Gerätehersteller, die jahrelang Machbarkeit und Nutzen eines solchen Geräts bestritten hatten, zogen nach &#8211; die Öko-Initiative brach innerhalb weniger Jahre Monopole und Gewohnheiten. Bleibt zu hoffen, dass mit der geplanten Übernahme der Thüga, die übrigens von Vertetern aus allen politischen Lagern begrüßt wurde, eine ökologische Wende auf dem Energiemarkt eingeleitet werden kann.</p>
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